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Naukraria

Naukrarien (Altgriechisch: αυκραρία, Naukrarien) war vorher einer Solo bestehende Aufteilung der Athener Menschen.

Diese Einteilung war zweifellos verwaltungsmäßiger Natur, gehörte zur alten Einteilung in Gattungen zu einer Zeit, als sie zur Aufrechterhaltung einer starken Regierung nicht mehr ausreichte, weil sie im Laufe der Zeit ihren lokalen Charakter verloren hatte.

Jeder phyle (Stamm) hatte 12, also der gesamte Staat 48 Naukaren (αυκραρίαι / naukrariai). Jeder Naukrarie musste verschicken (αῦς /naus; daher der Name) und liefern zwei Reiter.

Die Köpfe der Naukraner, die Naukraren (αύκραροι / naúkraroi), werden mit dem späteren verwendet März (μαρχοι /dḗmarchoi) verglichen. Der Zusammenhang zwischen dieser Einteilung und dem alten Ionischen, dem sie hinzugefügt wurde, ist nicht ganz klar. Wir vermuten, dass die Naukrarien eine Institution der Draco waren, mit dem Ziel, die alten durch eine starke Verwaltung wiederherzustellen, was nur mit einer lokalen Teilung möglich ist aristokratische Verfassung, die ihrer Natur nach auf einer Einteilung in Gattungen beruht, die ursprünglich in zusammenlebende Gattungen eingedrungen waren.

An der Spitze der Naucrarianer standen die ναυκράρων, ἔνεμον τότε (zum Zeitpunkt der Zylonisch Rebellion) ας.[1]

Vielleicht waren das prytans auch eine Justizbehörde, die Tyrannei, hier geht es um Angriffe gegen die bestehende Verfassung, Gerechtigkeit. (Die Prytanen (ανεῖον / prytaneion), erscheint in Solons Gesetzen mit Plutarch[2] von den unterschieden werden Areopag und der Epheten, zu dem später Dikasterion (αστήριον ἐπὶ Πρυτανείῳ) gehörte.) Auch die Naukarien blieben bleven Klientel fortsetzen, die sie ohne politische Bedeutung haben, die wahnsinnig als leitende Behörde bestanden, durfte sie bleiben, bis sie auch insoweit von der Institution des Trierarchie (vergleichen Sie liturgisch; α / Leitourgía) wurden ersetzt.

Nüsse

  1. Herodot, Geschichten Frage 71.
  2. Solo 19.

Referenz

  • Kunst. αυκραρία, im F. Lübker - trad. Hrsg. J.D. Van Hoevell, Klassisches Wörterbuch der Künste und Wissenschaften, Rotterdam, 1857, p. 637.