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Tiran
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Tyrann (griechisch: αννος, turanos, König oder Alleinherrscher) war in der Antike Griechenland die Bezeichnung für einen Autokratentyp, der weder durch Wahl noch durch Erbschaft, sondern durch einen Staatsstreich an die Macht gekommen war, basierend auf einem Leibwächter oder Miliz. Vor allem im 7. und 6. Jahrhundert v. viele griechische Stadtstaaten wurden von Tyrannen regiert.

Ursprung

Ursprünglich hatte der Begriff Tyrann nicht das Negative Konnotation von Tyrann die er später seit der Demokratisierung im 5. Jahrhundert v. nach und nach bekam. Während einzelne Akte von Grausamkeit und Willkür bekannt sind, waren diese Herrscher nicht bekannt Tyrannen im modernen Sinne. Vor allem die späteren Philosophen, die Zustand theoretisiert (Plato, und Aristoteles) haben die Nachteile der absoluten Macht hervorgehoben.

Denkmal von Henk van Randwijk auf der Bewässerungspflanzensoen in Amsterdam mit dem Text "Ein Volk, das Tyrannen erliegt, wird mehr verlieren als Leib und Eigentum, dann geht das Licht aus..."

Aristoteles benannte sogar eine Regierungsform nach dem Tyrannen. Tyrannei ist nach Aristoteles die abweichende Form der Monarchie, in der der Monarch seine Macht missbraucht.

Für ihre Position im Staat gegen den rivalisierenden Rivalen aristokratisch Um Familien zu festigen, konnten sie die Unterstützung und Sympathie der unteren Schichten gebrauchen. Sie wachten daher meist über die Einhaltung von Recht und Ordnung und förderten oft stark Handel, Wohlstand und kulturellen Wohlstand. Die Tyrannei war eine Folge der sozialen Spannungen, die die griechischen Städte beim Übergang von einem feudale Gesellschaft hin zu einer neuen Gesellschaftsstruktur, in der Handel, Kleinindustrie und Finanzen wichtig wurden.

Normalerweise versuchte es ein Tyrann Dynastie sich niederlassen, aber die Bürger ließen die Institution meist in der zweiten oder dritten Generation verschwinden, danach Demokratie entstanden als in Athen.

Bemerkenswerte Tyrannen waren: Kypselos (und sein Sohn Periander) im Korinth, Theagenes im Megara, Peisistratos und seine Söhne Hippies und Hipparchos im Athen, polykrates von samos, glauben und hiero im Syrakus.

In den griechischen Städten Sizilien und Süditalien (de Magna Graecia), war die Entwicklung etwas anders, denn dort drohte Karthago machte die Notwendigkeit einer starken Führung akzeptabler. Die spätere Generation der sizilianischen Tyrannen (z.B Dionysios II und Dionysios II) kann als militärische Abenteurer und Vorläufer der hellenistischMonarchien. In gewisser Weise kann man auch Römische Kaiser sehe es als einen Auswuchs der Tyrannei.

Zeitgenössische Nutzung

Der Begriff "Tyrann" wird im zeitgenössischen Sprachgebrauch einem Autokraten oder Diktator. Oft herrscht ein Tyrann durch die Anwendung von Gewalt und Gräueltaten.

Siehe auch