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Newtons klauwier
Newtons Shrike
IUCN-Status: Kritik[1] (2018)
Lanius Marwitzi (oben) und Lanius Newton (unten)
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Passeriformes (Singvögel)
Familie:Laniidae (Würger)
Sex:Lanius
Nett
Lanius Newton
Barboza du Bocage, 1891[2]
Verbreitungsgebiet des Newtonwürgers
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
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Vögel

Das Newtons Shrike (Lanius Newton) ist ein Vogel aus der Familie der Würger (Laniidae). Der Vogel wurde 1890 vom portugiesischen Ornithologen entdeckt Jose Vicente Barbosa du Bocage gültig beschrieben und benannt nach M.F. Newton, der Sammler. Es ist ein vom Aussterben bedrohtes, endemisch Vogelarten auf der Insel Sao Tomé.

Eigenschaften

Der Vogel ist 19 bis 21 cm lang. Der Vogel ist dem sehr ähnlich nördlicher Kragenwürger (L.humeralis), d. h. ein oben glänzender Vogel mit einem breiten weißen Flügelstreifen und einer hellen Kehle, Brust und Bauch. Der Newton-Würger ist jedoch etwas kleiner, mit einem relativ kleinen, hornfarbenen (nicht schwarzen) Schnabel und oft einer cremegelben Brust, und die weißen Punkte an den Spitzen der Schwanzfedern sind kleiner.[3]

Verbreitung und Lebensraum

Diese Art ist endemisch auf Sao Tome, einer Insel in der Golf von Guinea. Der Lebensraum besteht aus unberührten Regenwald mit wenig Unterholz, meist in Höhenlagen unter 700 m über dem Meeresspiegel. Es ist der einzige Würger die ausschließlich im Wald vorkommt.[3]

Status

Newtons Würger hat einen sehr kleinen Vertriebsgebiet und damit die Chance auf Aussterben vorhanden. Die Einwohnerzahl wurde nicht ermittelt. Der Vogel wird gelegentlich gesichtet, bis 2010 wurde der Bereich, in dem Sichtungen gemacht wurden, leicht erweitert. Allerdings ist der Lebensraum durch den Ausbau von Kaffeeplantagen, den Bau von Straßen und das Anzapfen von Wasser bedroht Palmwein in den restlichen Waldresten. Außerdem kann der Vogel unter der Einfuhr von . leiden invasive Arten wie Ratten und Affen vom afrikanischen Kontinent. Im Jahr 2018 wurde die Population auf 50 bis 250 ausgewachsene Individuen geschätzt. Aus diesen Gründen wird diese Art als vom Aussterben bedroht eingestuft (Kritik) auf der Rote Liste der IUCN.[1]

Siehe auch