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Nick Halter (1969) ist ein kanadischer Produzent aus Toronto die in der Herstellung von tiefes Haus. Seine bekanntesten Alben sind Da Sambafrique (1998), Sommer Benommenheit (2001) und Keine Dating-DJs mehr (2004).
Biografie
Nick Holder ist aufgewachsen in Brampton im Ontario. Seine Eltern sind von Guyana. Er hat in den Achtzigern als DJ angefangen und gespielt Hip Hop und techno. 1991 gründete er das Label DNH-Aufzeichnungen auf. Auf diesem begann er seine eigenen Singles zu veröffentlichen. digitales Zeitalter (1991) wurde sein Debüt. Von diesem Moment an erschien eine große Anzahl von EPs mit Tracks. Darüber hinaus gründete er auch das Sublabel Treehouse, auf dem hauptsächlich Hip Hop aufgetaucht. Sein Debütalbum Eine Nacht in der Disco erschien 1996 auf dem Etikett Studio !K7. Sein Durchbruch wurde das Lied Da Sambafrique.[1]
Nick Holders Platten blieben zunächst vor allem am Rande von DJs und Compilations mit Deep House bekannt. Einer der größten Erfolge in dieser Hinsicht war das Lied Summer Daze (2001).[2] 2004 der Gimmick-Rekord Keine Dating-DJs mehr ein Clubhit. Das Album zeichnete sich durch die gesprochenes Wort Gesang von Yemini die frustrierte Freundin eines DJs nachzuahmen.
2009 verlagerte Nick sein Tätigkeitsfeld auf Südafrika.[3] Dort hat er das Album fertiggestellt Mein Ton an dem er seit 2007 arbeitete, sich aber durch einige Rückschläge erheblich verzögerte.
Selektive Diskografie
Alben
- Eine Nacht in der Disco (1996)
- Immer noch auf der Strecke (1998)
- Von innen (1999)
- Untergrundalternativen (2000)
- Tief im Untergrund 1994-2000 (Sammlung) (2001)
- Die andere Seite (2004)
- Schwarzer Jazz (2006)
- Headnodz - Menschenhandel (2006)
- Mein Sound (2013)
Singles und EPs
- Digitales Zeitalter (1991)
- Sommergrooves-EP (1992)
- Dramatische Effex-EP (1993)
- Private Auswahl EP (1993)
- Kein Ausverkauf EP (1995)
- Fruchtschleifen (1995)
- Grand Theft EP (1996)
- Geh nicht weg (1996)
- After Hours-EP (1996)
- Sommer-Daze-EP (1997)
- Da Sambafrique (1998)
- The Latin Thing EP (1998)
- Die vierte Dimension - Sie mag es (1998)
- Manchmal bin ich blau (1999)
- Amerika isst es jung (ft. Yemini) (2000)
- Sommer Benommenheit (2001)
- Reise (2002)
- Keine Dating-DJs mehr (ft. Yemini) (2004)
- Zeit (2007)
- Schwimmen (2007)
- Die Jump-Off-EP (2008)
- Sonntag (2008)
- Fühle mich traurig (2011)
- Neue Grenzen EP (2013)
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |