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Nicolay Apollyon

Nicolay Apollon (Ski laufen, 17. April1945) ist ein norwegischKomponist und Organist. Sein ursprünglicher Name ist Kjell Johnsen.

Apollyon hat Werke auf seinen Namen für Symphonieorchester, eine Reihe von Konzerte und Kammermusik. Sein Ruhm ist begrenzt, einige Aufnahmen seiner Musik erschienen hier und da, aber hauptsächlich in der NischePlattenfirmen. Apollyons berühmtester Beitrag zur Musikwelt steht in einer ganz anderen Ecke; er spielte Orgel auf der StudioalbumAftenland von Jan Garbarek.

Apollyon hat seine musikalische Ausbildung überall verbreitet Europa. Norwegen, Deutschland (München) und Frankreich waren die Heimatbasis seiner musikalischen Entwicklung. Diese Länder haben jeweils ihren eigenen Einfluss auf seine Musik: Norwegen wegen der moderne klassische musik, Deutschland es Kontrapunkt und Frankreich die Harmonie und die Timbre. Einer seiner Französischlehrer aus Olivier Messiaen. Er hat dort Orgelunterricht bekommen Jean Langlais. Apollyon gehört zu den Bewegungen der klassischen Musik, die unter anderem von den elektronische Musik (1960er) und Musik aus der Fernost (Anfang der 1970er Jahre). Aufgrund der häufigen Verwendung von Elektronik in Kombination mit traditionellen Musikinstrumente lehnt er sich dagegen elektroakustische musik. Aus dieser Sicht ist es daher nicht verwunderlich, dass sie mit IRCAM, das Institut für moderne Musik in Paris.

uvre

  • 1962: Kantate: Nun komm, der Heiden Heiland für Tenor und 3 Musikinstrumente, Überarbeitung 1992
  • 1964: Lizenz
  • 1971: Symphonie Nr. 1
  • 1975: Symphonie Nr. 2
  • 1976: Klaviersonate Nr. 2
  • 1976: Klaviersonate Nr. 3
  • 1978: Symphonie Nr. 3
  • 1980: Orgelkonzert
  • 1980: Präludium und Fuge für Orgel (2. Fassung) (im Namen von Johnsen)
  • 1980: Toccata und Fuge für Orgel
  • 1980: Toccata, Fuge und Passacaglia für Orgel
  • 1982: Klavierkonzert
  • 1983: Präludium und Fuge Nr. 2 für Orgel (unter Johnsen)
  • 1985: Eclat und Hymne
  • 1985: Präludium und Fuge Nr. 3 für Orgel (unter Johnsen)
  • 1985: Pfeifenträume für Orgel
  • 1988: Sechs Weihnachtslieder für Orgel
  • 1988: Quartett für Violine, Klarinette, Cello und Klavier
  • 1988: Herr Jesus Christus, sei jetzt präsent
  • 1990: Garten der Freude für Frauenstimme und Elektronik
  • 1990: Hommage an César Franck für Orgel und Elektronik
  • 1991: Nada brama für Flöte und Orchester
  • 1991: Transmutationen für Altflöte, Orchester und Elektronik
  • 1991: Resonanz
  • 1992: Widder der Gezeiten, Gesangsstimme und Ensemble
  • 1992: Jeu aux grands jeux II für Orgel und Elektronik
  • 1992: Orgelsonate Nr. 2
  • 1993: Sora-iki für Flöte solo
  • 1993: Arithmos für Cello und Klavier
  • 1994: Fraktale Kreise für Violine, Cello und Elektronik
  • 1994: Cellorganics (Cello und Elektronik)
  • 1996: Cirrus
  • 1997: Systase
  • 1997: Widdermusik II (Überarbeitung 2005)
  • 1998: Klavierkonzert Nr. 2
  • 2000: Zeta
  • 2001: Doppelkonzert für Cello und Schlagzeug
  • 2004: Orgelkonzert Nr. 2
  • 2006: Cantus Tractus
  • 2007: Kammerkonzert für Orgel, acht Holzbläser, Kontrabass und Schlagzeug

Datum unbekannt:

  • Klaviersonate Nr. 1
  • Mura-iki für Flöte und Elektronik
  • Rotare (Kammermusik)
  • Orgelsonate
  • Drei Stücke für Orgel (unter Johnsen)