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Nijenburgh

Das Nijenburgh absolvierte eine Ausbildung zum Sozialarbeiter an der Regentesselaan in Baarn.

Reformierte Jugendarbeit

Die Gründung der Reformierten Erziehungsanstalt für Jugendarbeit und Familienpflege wurde 1947 durch ein Vermächtnis von Fräulein Cornelia Gräfin van Limburg Stirum in . ermöglicht Arnheim. In Arnheim nahm sie das Schicksal der Straßenjugend in Arnheim auf und finanzierte in Villa De Nijenburgh einen Ausbildungskurs für Kirchenpersonal. Diese Villa ging während der Schlacht von Arnheim in Flammen auf. Als Dankeschön für das Vermächtnis erhielt das Gebäude in Baarn auch den Namen Nijenburgh. neben der Schule für junge Frauen und Mädchen in Ausbildung für geistige und soziale Arbeit In Baarn befanden sich auch das Reformierte Missionszentrum und das Evangelisierungszentrum der Reformierten Kirchen in den Niederlanden.[1] Studenten der Nijenburgh arbeiteten später unter anderem in Mission und Evangelisation.[2]

Sozialakademie

1957 erhielt die Schule einen Zuschuss und wechselte die Richtung: von Kirchenarbeitern zu einer Schule für Sozialarbeit. Bis 1959 Bauke Roolvink Lehrer bei De Nijenburgh.[3] Das Reformierte Bildungsstiftung wurde Anfang der 1970er Jahre von der Generalsynode der Reformierten Kirchen abgeschafft, wodurch die Schule unter den gesetzlichen Grundlagenstandard fiel. Durch die damalige zunehmende Demokratisierung und Gesellschaftskritik gerieten die angestrebten reformatorischen Grundlagen zunehmend in den Hintergrund. Seitdem arbeitet die Nijenburgh Social Academy mit der Jelburg auf dem Amsterdamsestraatweg. Die Ausbildung zog 1974 nach culemborg.