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Jelburg
Amsterdamsestraatweg 39 in Baarn

Das Jelburg war ein Trainingskurs für Jugendleiter in Bärn in der Provinz Utrecht.

Reformiert

Die reformierte Ausbildung begann 1957 an der Regentesselaan in Baarn. Bis 1973 lebten die Schüler im Internat auf der Prinzessin Marielaan. Der Name 'Jel'burg' ist eine Abkürzung für 'Jugendführer'. Als das Internat schließt, wird 'de Marie' von den Schülern besetzt. Später, bis 1987, war die Ausbildung an der 39se Amsterdamsestraatweg. Der zweijährige Studiengang wurde 1970 in einen vierjährigen praxisorientierten HBO-Studiengang umgewandelt. Es gab ein Studienfach für institutionelle Arbeit und eine Richtung für soziokulturelle Arbeit. Um die Jugend zu erreichen, wurden Fächer wie Spiele, Musik und bildende Kunst unterrichtet. Auch Sport, Schauspiel, Tanz, Musik und Handwerk wurden unterrichtet, oft in Form von Gruppenarbeiten.

Demokratisierung

Als Pfarrer Hans Buitink 1957 Direktor wurde, ließ er sich von der künstlerischen Ausbildung bei Mitternacht. Der nächste Direktor, Theo van Maldegem, war katholisch und legt mehr Wert auf Demokratisierung und Mitarbeiterbeteiligung. Ende der 1970er Jahre war ein akademischer Stab aus Studierenden und Lehrenden zuständig. In diesen Jahren gibt es auch Kooperationen mit dem benachbarten Nijenburgh. Als 1981 die Kreativtherapie hinzukam, wurde der Name in Akademie voor Edukatieve Arbeid De Jelburg geändert.[1]

Fusionen

Nach 1987 setzt die Kommerzialisierung ein und gleichzeitig sinkt auch die Zahl der Studierenden. Die Jelburg ist dann zu klein, um unabhängig zu bleiben. Die Ausbildung wurde 1987 mit dem Middeloo (Amersfoort) und dem Kopse Hof in Nijmegen zu den 'Mikoje-Kursen'. Dieses Institut für Sozialberufe Jelburg Middeloo-Nijenburgh wird zunächst Teil der Hogeschool Midden-Nederland und wird Universität Utrecht angerufen werden wird.