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Keine Comebacks ist eine Sammlung von Kurzgeschichten des britischen Schriftstellers, erschienen 1986 published Frederick Forsyth. Die Sammlung ist in niederländischer Übersetzung unter verschiedenen Titeln erschienen:
- Nachtschicht [1976], trans. von: Thomas Nikolaus;
- Keine Rückkehr möglich [1980], übers. von: J. F. Niessen-Hossele;
- Keine Faulheit danach [1982], trans. von: Thomas Nikolaus;
- In Irland gibt es keine Schlangen [1983]
Die Sammlung enthält 10 Kurzgeschichten.
Inhalt
- Keine Comebacks
- Ein arroganter Londoner Immobilienmagnat ist es gewohnt, immer zu bekommen, was er will. Als er sich in eine verheiratete Frau verliebt, beschließt er, ihren Mann töten zu lassen. Er heuert einen korsischen Auftragsmörder an, der stolz darauf ist, keine Spuren oder Zeugen zu hinterlassen. Der Killer macht seinen Job ein wenig zu gut; Um keine Zeugen zu hinterlassen, tötet er auch die Frau.
- In Irland gibt es keine Schlangen
- In Nordirland arbeitet ein Medizinstudent aus Punjab als Bauarbeiter, um sein Studium und seinen Unterhalt zu bezahlen. Der rassistische Vorarbeiter erniedrigt ihn und aus Rache schmuggelt er ein Sägeschuppendachs aus Indien, um den Vorarbeiter durch seinen Giftbiss töten zu lassen. Die Natter macht ihren Job, doch die Racheaktion verläuft nicht wie geplant und das Tier entkommt. Es stellt sich heraus, dass es sich um ein schwangeres Weibchen handelt: Von nun an wird es in Irland wieder Schlangen geben.
- Der Kaiser
- Murgatroyd, ein fester Bankangestellter in London, wird von seinem Arbeitgeber mit seiner Frau auf Mauritius Urlaub gemacht. Dies ist eine willkommene Abwechslung von seinem tristen Job und seiner lieblosen Ehe. Er verliebt sich in die Insel und nach einem Angelausflug und einem epischen Duell mit einem Marlin mit dem Spitznamen "der Kaiser" schnappt ihm etwas und er beschließt, dort zu bleiben: London, die Bank und seine Frau können zur Hölle fahren. Diese Geschichte bezieht sich auf Der alte Mann und das Meer (Originaltitel The Old Man and the Sea) des amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway.
- Es gibt Tage...
- Eine irische Schlägerbande raubt eine Wagenladung teuren Schnaps, der nicht zugelassenen Dünger enthält. Dann ereignet sich ein Unfall, bei dem die Ladung auf der Straße verstreut wird. Zur großen Überraschung der Kriminellen und der Polizei scheinen im Düngemittel geschmuggelte Waffen für die IRA versteckt zu sein. Es gibt Tage, da geht alles schief.
- Geld mit Bedrohungen
- Ein unauffälliger Versicherungsvertreter wird mit einer Prostituierten überfallen und anschließend erpresst. Die Erpresser wissen jedoch nicht, dass der Mann während seiner Zeit im Zweiten Weltkrieg Sprengstoffexperte war. Statt der geforderten 1000 Pfund bekommen sie eine Überraschung, die wie eine Bombe einschlägt.
- In Beweisen verwendet
- Ein exzentrischer, wortkarger alter Mann wird nach einem Enteignungsverfahren aus seiner Wohnung vertrieben. Schnell wird klar, warum er sich dagegen wehrte: In der Wand liegt eine mumifizierte Leiche, während seine Frau seit Jahren vermisst wurde. Aber wenn die Beweise so klar sind, warum sagt der Mann dann immer noch nichts?
- Privileg
- Ein Unternehmer wird von einem Kanaljournalisten in Stücke geschrieben. Die Zeitung reagiert arrogant und verweigert die Nachbesserung, wohl wissend, dass eine Zivilklage wegen der hohen Anwaltskosten, die die Zeitung zahlen kann und der Unternehmer nicht, ein aussichtsloses Unterfangen ist. Der Unternehmer gibt dem Journalisten dann eine Ohrfeige, macht ihn zu einem Strafverfahren wegen Körperverletzung und nutzt die öffentliche Gerichtssitzung, in der die Presse anwesend ist, als Rednerbühne, um den Journalisten auf den Teller zu bringen und zu beweisen.
- Pflicht
- Ein irisches Ehepaar, das in den 1950er Jahren in Frankreich Urlaub macht, wird plötzlich mit seiner Vergangenheit konfrontiert.
- Ein vorsichtiger Mann
- Timothy Hanson verspottet seine gierige Schwester aus dem Jenseits. Sie muss ihm ein Matrosenbegräbnis geben, um das Erbe einzufordern. Dann stellt sich heraus, dass Hanson alle seine Besitztümer liquidiert und daraus Platin gekauft hat, das in seinen Sarg eingearbeitet wurde, der gerade über Bord gegangen ist. Oder nicht?
- Scharfe Praxis
- Im Jahr 1938 vertreibt sich in Irland ein Richter auf einer Zugfahrt die Zeit, indem er mit einem Priester und einem dritten Mann Poker spielt. Am Ende der Fahrt gewinnt der Priester von beiden einen großen Geldbetrag. Zur großen Überraschung des Richters muss dann der dritte Mann in seinem Gerichtssaal erscheinen. Der Vorwurf: Hektik.