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Nonnenland | ||||
| Naturschutzgebiet | ||||
| Ort | ||||
| Land | Die Niederlande | |||
| Ort | Provinz Utrecht | |||
| Koordinaten | 52° 10′ N, 5° 14′ E | |||
| Nächster Standort | Low Fire Sche | |||
| Information | ||||
| Verwaltung | Staatliche Forstwirtschaft | |||
| Fotos | ||||
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Es Nonnenland ist ein Naturschutzgebiet von 40 Hektar in der Nähe Low Fire Sche in der Gemeinschaft Bärn in der Provinz Utrecht. Die Gegend im Tal von Pijnenburg liegt südöstlich von Low Fire Sche und nordwestlich von soest. Das Gebiet ist im Besitz von Staatliche Forstwirtschaft.
Verwaltung
Durch die spätere Wasserentnahme trocknete das Nonnenland noch mehr aus, wodurch eine Reihe von Pflanzenarten verschwanden. 2003 beschloss Staatsbosbeheer, durch Torfabbau ausgetrocknete Flächen zu rehydrieren. Ein tausend Jahre alter Bach wurde neu ausgehoben und mehrere Becken angelegt. Die später ausgehobenen Gräben lassen das Wasser jedoch immer noch zu schnell ab. Staatliche Forstwirtschaft und Waterschap Vallei en Eem haben mit der Provinz Utrecht Maßnahmen getroffen, um das Wasser im Gebiet zu halten. In den Gräben wurden Hochwasserschutzanlagen angebracht, um den Wasserstand hoch zu halten.
2007 wurde eine Verbindung vom Heidegebiet zum heat Flusensee ins nassere Nunland. Dies soll den Austausch zwischen Pflanzen und Tieren ermöglichen. Der obere Teil der ehemaligen Ländereien wurde ausgegraben, um Schnellzüchtern wie Brombeeren und Brennnesseln keine Chance zu geben. Hirsche kommen in der Gegend vor. In den Becken leben Reptilien, Amphibien und Libellenarten wie die kaiserliche Libelle und der vier punkt.
Geschichte
Um das Jahr 1000 v. Chr. war das Gebiet Teil eines Hochmoores westlich von Soest enest Bärn. Dieser lag in einer Art Schüssel, eine treibende Ebene hinter der Moräne des Utrechter Bergrücken. Alte Karten zeigen, dass zu dieser Zeit zwei Bäche durch das Gebiet flossen. Um das Jahr 1300 wurde in der Gegend mit dem Torfabbau begonnen und musste daher auch entwässert werden. Dies wurde vom Nonnenkloster in in Auftrag gegeben Oostbroek im De Bilt denen das Gebiet gehörte. Die Struktur der Kleingartenanlage zeigt, wo sich der Torf befand: schmale Landstreifen, getrennt durch lange Gräben, die zu einem Wasserweg münden. Der Torf wurde über einen West-Ost-Kanal (der Strom Praamgracht oder Pijnenburger Grift) in die Stadt Utrecht oder in die em. Dieser Kanal bildet heute die südliche Grenze des Nonnenklosters. Der östliche Kanal, parallel zum Dolderse Lane, bildet die östliche Grenze des Gebietes.
Die westliche Grenze des Gebiets ist auf der Karte der Provinz Utrecht aus dem Jahr 1696 mit dem Namen gekennzeichnet Nonne-Gruppe Rooyende bei Den Tooren van Seyst. Dass der Turm von Zeist vom Nonnenland aus zu sehen war, scheint darauf hinzudeuten, dass es damals wenig Vegetation, also viel Heide und Sand gab.
Embranchementsweg (embrachement=Kreuzung) zwischen Maartensdijk und die N234 existierte bereits in der Torfabbauzeit. Parallel zu dieser Straße, gegen die Ostseite des Nonnenlandes, lag der Gasthof „Den Dolder“, wo die Torfstecher, Kinderwagenschiffer und Händler unterwegs etwas zu essen hatten. Der Name Den Dolder kommt von dolre, dolder oder dollard, Welche sumpfiges Gebiet meint. Das Dorf Den Dolder, viel höher und weiter südlich, hat seinen Namen von diesem Gasthof.
Wanderroute
Es gibt einen 3 km langen Wanderweg, der mit schwarzen und weißen Pfosten markiert ist. Die Route führt durch nasses Grasland und vorbei an Kühen. Auf der Wanderroute gibt es mehrere Transfer-Gates. Das Gebiet hat einen offenen Charakter, der allmählich von Grasland über ein Feuchtgebiet zu Wald wechselt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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