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Notburga van Eben

Notburga von Eben (manchmal: Notburga von Rattenberg) ist ein Out Tirol gebürtiger und viel verehrter Heiliger. Ihr Leben ist weitgehend legendär. Sie wäre in der 9. oder 10. Jahrhundert habe in Tirol gelebt Rattenberg. Ihre Vita wurde präsentiert von der 17. Jahrhundert Volkserzähler und kaiserlicher Leibarzt Hyppolitus Guarinonius beschrieben und bis zum Ende der 13. Jahrhundert verschoben; nach ihm lebte Notburga zwischen 1265 und 1313.

Notburga von Eben

Person

Notburga soll als Dienstmädchen beim Grafen von Rattenburg gearbeitet haben. Da sie immer einen Teil ihres Essens an die Armen verschenkte, hätte der Graf sie belästigt und schließlich gefeuert. Danach arbeitete sie bei einem Landwirt in Tirol Eben am Achenseewo sie für die Rechte der Dienerschaft gekämpft hätte. Hier wäre ihre Sichel einst in die Luft geworfen und dort aufgehängt worden. Danach soll Notburga an den gräflichen Hof in Rattenberg zurückgekehrt sein und dort, mit größtem Respekt der gräflichen Familie behandelt, akribisch ihren Dienst verrichtet haben. Hier wäre sie 14. September1313 verstorben.

Dokumentation

Die erste Erwähnung von Notburga ist in einem Out 1434 Datierungsdokument, als die Notburgkapelle in Eben eingeweiht wurde. Das Patrocinium war im Namen von Rupert von Salzburg, weil Notberga als nicht heiliggesprochene Heilige dafür nicht in Frage kam. Am Anfang von 17. Jahrhundert Es wurde versucht, sie heiligzusprechen, aber mangels einer Leiche war es unmöglich. Es war nicht klar, ob diese Frau jemals existiert hatte. Im 1718 eine Leiche wurde gefunden und als Notburga aus dem Sarg geholt. Im 1735 es wurde päpstlich für Pilger ausgestellt. Die Genehmigung der Notburga-Verehrung verzögerte sich jedoch zunächst, da zunächst in 1754 es konnte gezeigt werden, dass Notburga "traditionell" als Heilige verehrt wurde. Der anschließende Prozess in Rom führte zu leidde 27. März1862 bis zur Genehmigung des Kults durch Papst Pius IX.

Anbetung

Die Verehrung der Heiligen Notburga weitete sich im Laufe der Zeit nach Osten aus, bis in Steiermark und Slowenien. Notburga ist Schutzpatronin der Mägde, der Armen und Bauern und gilt als Schutzpatronin der Sonntagsruhe. Die in der Luft hängende Sichel, mit der sie oft dargestellt wird, ist ein Zeichen der Heiligung der Sonntagsruhe und auch des Respekts für die Einhaltung und Nichtüberschreitung der Arbeitszeit. In diesem Sinne hatte die Verehrung von Notburga auch eine praktische Botschaft. Ihre Gedenkfeier findet am 13. oder 14. September (je nach Diözese) statt. In Eben, wo sich ihr Grab befindet, ist Notburga ein Museum gewidmet.