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Occasionalisme

Es Gelegenheitstäuschung ist ein philosophisch lerne die Interaktion zwischen Körper und Geist versucht zu erklären. Es ist ein dualistisch Ansatz auf dem Geist-Körper-Problem.[1] Der Occasionalismus wurde im 17. Jahrhundert ausführlich von den Französisch Philosoph Nicolas Malebranche. Dennoch findet sich diese Lehre in gewisser Form bereits bei Arabische Denker wie Al-Ghazali.[2][3]

Inhalt

In dem 17. Jahrhundert vertrat die Ansicht, dass der Mensch Seele war ganz anders Körper. Nach der dualistischen Idee sind die materielle und die unkörperliche Welt von einer völlig anderen Ordnung, was die Interaktion zwischen ihnen zu einem Problem macht. René Descartes die dieses Problem zum ersten Mal explizit angesprochen haben, haben sich ein Interaktionismus die den Einfluss des Geistes auf den Körper (und umgekehrt) durch die Zirbeldrüse: in diesem Teil des Gehirns würde die "Umwandlung" stattfinden.

Diese Lösung war jedoch für viele andere Philosophen unbefriedigend. Daher besagt der Occasionalismus, dass die Interaktion zwischen Geist und Körper nicht ohne das direkte Eingreifen von Gott. Bei jeder spirituellen Handlung veranlasst Gott den Körper, in Übereinstimmung mit diesem Wunsch zu handeln. Umgekehrt bewirkt eine Veränderung des Körpers, dass Gott Empfindungen in den Geist dieser Person bringt. Der Occasionalismus besagt daher, dass der Zusammenhang z. B. zwischen Verletzung und Schmerzempfinden nur von Gott verursacht werden kann. Dasselbe gilt zum Beispiel, wenn sich jemand dazu entschließt, seine Hand zu bewegen und die Konsequenz, dass sich jemandes Hand tatsächlich bewegt.

Siehe auch

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