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Ofer Prison
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Das Gefängnis anbieten/Ofer Gefängnis (hebräisch: כלא עופר, Kele Ofer), offiziell und offiziell bekannt als Hafteinrichtung 385 (מתקן כליאה 385), ist Israeli Gefängnis befindet sich auf der belegtWestjordanland zwischen Ramallah/Beitonia und der Israelische SiedlungGiv'at Ze'ev nördlich von Jerusalem. Dieses Gefängnis hat den gleichen Charakter wie das nördlich von Jenin gelegen Megiddo-Salem Gefängnis und die Ktzi'ot Gefängnis in der Negev.

Das Ofer-Gefängnis wird operativ vom Militärpolizeikorps (MP) der Israelische Verteidigungsarmee. Das Gefängnis ist berüchtigt für angebliche Folterpraktijk gegen den Häftling dort Palästinenser, darunter 100 Kinder im Jahr 2015.[1]

Einrichtung

Camp Ofer wurde 1968 auf dem Gelände eines ehemaligen Heereslagers von gegründet Jordanien von vor der Sechs Tage Krieg von 1967. 1988 war dort das Gefängnis prison Israel gebaut nach dem Ersten Intifada, die 1987 begonnen hatte. Nach dem Oslo-Abkommen Ab 1993 und dem anschließenden Rückgang der Häftlingszahl wurde Ofer geschlossen und die Häftlinge in das Megiddo-Gefängnis verlegt. Im Jahr 2002 wurde es im Rahmen der militärischen „Operation Verteidigungsschild“ während des Zweiten Weltkriegs wieder in Dienst gestellt Intifada.

Verwaltungshaft

Im Jahr 2008 befanden sich in der Justizvollzugsanstalt Ofer etwa 1.100 Häftlinge, von denen etwa 150 in Zelten untergebracht waren. Neben Sträflingen beherbergt dieses Militärgefängnis auch viele Häftlinge (hauptsächlich Palästinenser) in sogenannten Verwaltungshaft, Inhaftierung ohne Gerichtsverfahren in Militärgefängnissen. Dazu gehören Palästinenser Parlamentarier[2] und Journalisten. In Israel gibt es ein zweifaches Rechtssystem, das auf der Nationalität basiert: Israelis unterliegen dem Zivilrecht, Palästinenser sowohl Erwachsene als auch Kinder unterliegen dem Militärgericht. Unter den 6.500 palästinensischen Gefangenen sind 62 Frauen und 300 Minderjährige.

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