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Officiaal

EIN offiziell oder Justizvikar ist ein Richter zu einer kirchliches Gericht des katholische Kirche. Er spricht nach dem kanonisches Recht innerhalb einer bestimmten Diözese.

Die Stellung des Beamten und die Verfahrensweise des Beamten sind heute in der Codex Juris Canonici von 1983 (Buch VII, Teil I Titel II - Verschiedene Grade und Arten von Gerichten, Canons 1417-1445). Beamte machen heute vor allem Aussagen in Fällen über Eherecht. Mehrere niederländische Diözesen haben denselben Beamten.

In Belgien wurden 2005 die Diözesan-Amtsträger durch einen Interdiözesan-Amtsträger für die flämischen und einen weiteren für die französischsprachigen Diözesen ersetzt.

Geschichte

Die Institution des Beamten entstand im ersten Quartal des dreizehntes Jahrhundert in Nordfrankreich und den Heiliges Römisches Reich. Die Bischöfe konnten die wachsende Klageflut nicht mehr persönlich bewältigen. Eine Reihe von Bischöfen ernannte besondere Beamte zu Richtern. Das waren oft Kanonen des bischöflichen Kapitel. Für die Niederlande sind frühe Dokumente über die DiözeseTournai. Auch der Bischof von Utrecht seit 1231 zum Beamten ernannt. Das Besondere an der Situation in Utrecht war die Anwesenheit von Beamten beim Toast des Kollegiums Kapitel im Utrecht (ab 1258), Deventer (ab 1345), Oldenzaal, Arnheim und Eimer. Sie dienten unter anderem bei Prozessen über die Erfüllung von Ehegelübden und zur Beilegung von Streitigkeiten über kirchliche Pfründe.

Wissenswert

Der bretonische Heilige Ivo Hélory (1253-1303), Schutzpatronin der Juristen, war offiziell Treguier. Der Priester und Astronom Govaert Wendelen war offiziell am kirchlichen Hof in Tournai von 1650 bis 1659. Auch Gérard Cauvin, Vater des Kirchenreformers Johannes Calvin, war offiziell im Besitz des Bischofs von Noyon

Externe Links