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Olga de Haas
Olga de Haas und Sylvester Campbell (1969)

Olga Gerharda Alida de Haas (Amsterdam, 9. September1944 - Dort, 1. September1978) war ein NiederländischBalletttänzer.

Ab ihrem neunten Lebensjahr erhielt sie bereits Ballettunterricht bei Sonia Gaskell. 1961 ging sie mit Gaskell nach Das Nationalballett, wo sie bald in die aufgenommen wurde Körper des Balletts. Innerhalb von zwei Jahren eroberte sie einen Ort als Solist.

Ende 1973 heiratete De Haas einen Fußballer Gerard Schoonewille. Die Ehe endete nach vierzehn Monaten.

Das schwere Ballettleben war jedoch nur schwer mit ihrem persönlichen Lebensstil und ihrem zerbrechlichen Körper zu vereinbaren, der regelmäßig der Erschöpfung nahe war. Sie starb eine Woche vor ihrem 34. Geburtstag im Wilhelmina Gasthaus zu den Folgen von Anorexia nervosa und Alkoholabhängigkeit. Sie wurde eingeäschert am Driehuis-Westerveld.

Olga de Haas wurde in einem Gemälde von festgehalten Diana Vandenberg, der sie mit einem Schwan im Hintergrund malte, eine Anspielung auf Ballett Der Schwanensee von Pjotr ​​Iljitsch Tschaikowsky. Das Gemälde hängt im Stadttheater.[1] Posthum folgte ein Fernsehfilm mit dem Titel Schottische Fantasie, eine Filmversion einer Ballettaufführung von ihr und Ronald Snijders aus dem Jahr 1974 zur gleichnamigen Musik von Max Bruch.

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