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Oliver Johnson | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Oakland, Kalifornien, 5. Dezember 1944 | |||
| Verstorben | Paris, 6. Mai 2002 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Schlagzeug | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Oliver Johnson (Oakland (Kalifornien), 5. Dezember1944 – Paris, 6. Mai2002) war ein amerikanischJazz-Schlagzeuger.
Biografie
Johnson lebt seit Ende der 1960er Jahre in Paris und arbeitete zunächst hauptsächlich mit anderen zusammen kostenlose Jazzmusiker aus den USA, wie z Alan Silva, Anthony Braxton, Dewey Redman, Sam Rivers, Archie Shepp, das Art Ensemble of Chicago und Oliver See und David Murray. Zwischen 1978 und 1989 war er Teil der Band von Steve Lacy. Anschließend spielte er im Trio mit Kent Carter und Takashi Kako. Er arbeitete auch mit Jean-Luc Ponty, George Herzog, Hampton Hawes, Bobby Hutcherson, Maynard Ferguson, Yusef Lateef, Attila Zoller, Johnny Griffin, Tiziana Ghiglionic und François Chassagnit.
Versterben
Oliver Johnson starb im Mai 2002 im Alter von 57 Jahren. Er wurde ermordet auf einer Bank in der Rue Pierre Lescot aufgefunden. Nach polizeilichen Ermittlungen tötete ihn ein Anwohner.
Diskografie
- 1972: Anthony Braxton Donna Lee (mit Michael Joseph Smith, Peter Warren)
- 1973: Jean-Luc Ponty Offene Saiten (mit Joachim Kuhn, Philipp Katharina, Peter Warren)
- 1977: Noah HowardSchizophrener Blues (mit Itaru Okic, Jean-Jacques Avenel)
- 1981: Steve Lacy/Bryon GysinLieder (mit Steve Potts, Bobby wenige, Irene Aebic, Jean-Jacques Avenel)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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