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Olous
olous
Olous (Griechenland)
olous
Ort
Koordinaten35° 15′ N, 25° 44′ E
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olous oder olus (AltgriechischὌλους,[1][2] oder Ὄλουλις[3]) war einer der wichtigsten Häfen des OstensKreta und ist etwa 200 Jahre v. im Meer versunken vor der Küste der Gegenwart Elounda, Kreta, Griechenland. Der Untergang und die Zerstörung der Stadt Olous werden zugeschrieben Eruptionen des Vulkan auf der Insel Santorin, etwa 75 km nördlich von Kreta.

Geschichte

Nach anhaltenden Grenzstreitigkeiten mit der Burgburg lato,[4] die Bürger von Olous schlossen schließlich einen Vertrag mit den Bürgern von Lato.[5] Es gab einen Tempel von britomartis in der Stadt, deren Holzstatue von Daedalus, dem mythischen Vorfahren der Daedalidae und dem Vater der kretischen Kunst.[6] Ihr Gesicht ist auf den Münzen von Olous abgebildet.[7].

Momentane Bedingungen

Archäologen haben Statuen, Vasen und auch Münzen gefunden, auf denen der Name Olous eingraviert ist. Sie entdeckten in den Ruinen auch antike Texte, die die Stadt mit den antiken Städten von verbinden knossos und die Insel Rhodos. Die versunkene Stadt kann durch schwimmende Touristen in der zerstört werden Bucht von Elounda beobachtet werden. Die einzigen sichtbaren Überreste dieser Stadt sind heute einige zickzackförmige Mauerfragmente vor der kleinen Kirche an der Küste zwischen Elounda und Spinalonga.

Nüsse

  1. szyl. s. 19, xenion, App.Steph. b. s. V.
  2. Ptoll. iii. 17. 5
  3. Stadiasmus. 350
  4. C. Michael Hogan, Lato-Feldnoten, The Modern Antiquarian, 10. Januar 2008
  5. boeckh, inskr. voll. ii. Nein. 2554.
  6. Pausanius ix. 40. § 3.
  7. Echel, Bd. ii. s. 316; Mionnet, Beschr. voll. ii. s. 289; Kamm, Spatz. Jäger.

Verweise