WikiDer > Onno van Ewsum
Onno van Ewsum (? - 1489) war ein Häuptling im Groningen und Bürge der AnzahlungEwsum in der Nähe von mittlere tum.
Leben und Arbeiten
Van Ewsum war ein Sohn von Hidde Tamminga und von Menneke van Ewsum (auch Ewsema). Er war ein einflussreicher Knappe und Gerichtsvollzieher der Groningen Ommelandenme. Er hatte eine große Anzahl von Besitztümern und Rechten innerhalb und außerhalb von Groningen. In Drenthe besaß er unter anderem die Haus Mensinge zu Roden. 1450 machte er in Begleitung des ehemaligen Bürgermeisters von Groningen Albert Jarges eine Pilgerfahrt zum heiliges Land. Beide wurden zum Ritter geschlagen. Als Dankeschön hätte er die bestellt Kirche des Heiligen Hippolyt in Middelstum renoviert werden, so dass diese Kirche gotisch Form angenommen.[2] Van Ewsum vorgeschlagen als kolator dieser Kirche an den Pfarrer. Als zweiten Pastor ernannte er Egbert Onsta. Auf einen Epitaph für Onsta könnte Van Ewsum als der Gründer der Kirche dargestellt werden.[1] Van Ewsum hat auch einen oder mehrere gegründet Gasthäuser, darunter ein Gästehaus in Middelstum.
1472 befestigte Van Ewsum gegen den Willen der sein Lager in Middelstum mit einem Schlachtturm Stadt Groningen, der sich von Van Ewsum bedroht fühlte, einem Verbündeten der of Burgunder. Ein Giebelstein im Turm besagt "An 1472 tat Jr. Onno van Ewsum dies gegen den Willen von Groningen vid. Schotanim".[3]
Van Ewsum war ein gebildeter Mann. Kenntnisse hatte er sich unter anderem am Hof des französischen Königs angeeignet Karl VII und an der Universität zu Köln. Er gehörte dem humanistischen Kreis der Abtei von Aduard. 1479 veröffentlichte er eine Sammlung von Rechtstexten, die Codex Hummercensis, haben gebaut.[4]
Van Ewsum war mit Gela Manninga verheiratet. Er starb 1489.[5] Aus ihrer Ehe gingen acht oder neun Kinder, drei oder vier Söhne und fünf Töchter hervor. Bei seinem Tod besaß er 1.899 Hektar Land und weitere 647,5 Hektar Land gemeinsam mit der Familie Tamminga. Er besaß auch Häuser in der Stadt Groningen und hatte Retter-, Neben- und Kollationsrechte im Ommelanden.[6]
Quellen
Nüsse
|