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Oostereng | ||
| Naturschutzgebiet | ||
| Ort | ||
| Land | Die Niederlande | |
| Ort | Grenzgemeinden Wageningen, Renkum und Ede | |
| Koordinaten | 51° 60′ N, 5° 43′ E | |
| Nächster Standort | Wageningen | |
| Information | ||
| IUCN Kategorie | Forstwirtschaft und Arboretum | |
| Oberfläche | 6,85 km² | |
| Etabliert | 1941 | |
| Verwaltung | Staatliche Forstwirtschaft | |
Oostereng ist ein 685 Hektar großes Wald- und Naturschutzgebiet von Staatliche Forstwirtschaft Biene Wageningen in der niederländischen Provinz Gelderland. Es umfasst die ursprünglichen 196 ha. großes Landgut „Oostereng“ aus dem 19. Jahrhundert. Diese Anwesen ist seit 1941 im Besitz von Staatliche Forstwirtschaft.[1] Es Landhaus und andere Gebäude des Anwesens gingen in die Zweiter Weltkrieg hat verloren. Auch das Anwesen Keijenberg gehört zur Forstwirtschaft. Das Gebiet ist hauptsächlich von Bächen und Heideaufforstung heat.
Der zum Landhaus auf Oostereng gehörende Park diente zwischen 1941 und 1952 als Forst-Arboretum für dietum Landwirtschaftliche Hochschule Wageningen dann aber verfiel. Von 1961 bis 1989 befand es sich auf dem ehemaligen Anwesen von Oostereng Institut für Atomenergieanwendung in der Landwirtschaft (ITAL) angelegt, dafür wurde ein Teil des Baumgartens gerodet. Zwischen 2011 und 2020 Oostereng Arboretum von Freiwilligen renoviert und für Besucher geeignet gemacht.[2]
Geschichte des Oostereng-Anwesens
Aus Grabhügeln der . in der Umgebung gefunden Glockenbecherkultur es stellte sich heraus, dass von spätneolithisch (3000-1500 v. Chr.) Menschen lebten in der Gegend.
Ab dem 16. Jahrhundert gehörte das Gelände des Oostereng den Staaten der Viertel Veluwe. 1822 fielen sie an die Niederländischer Staat. Dies beschloss 1843 die43 Domaingründe verkaufen. Dazu wurden die Flächen in geradlinige Parzellen unterteilt, die durch Schotterstraßen.
1847 kaufte die LeidenSeifenhersteller Cornelis Dros und Adrien Tieleman 280 Hektar Domänenland entlang einer Schotterstraße, die heute Keijenbergseweg heißt. Das Gebiet wurde im Norden durch den Dikkenbergseweg und im Süden durch den Hartenseweg begrenzt. 1854 beschlossen die Besitzer, dort einen Bauernhof zu bauen. Nadeln dort wachsen Kiefern wurden zur Herstellung von sogenannten Waldwolle für Matratzenfüllungen. Da war auch Kieferöl gewonnen. 1870 wurde der Hof zu einem Gutshof mit halbrunder Auffahrt umgebaut.
Von 1873 - 1899 war es im Besitz der Nachkommen der Familie Quarles of Ufford. 1899 ging es in den Besitz von Willem Alexander Insinger über, der den Gutshof abreißen und 1911 neu errichten ließ. Landhaus. Neugestaltung der Umgebung nach dem Entwurf eines Landschaftsarchitekten Leonard Springer Folge dem. Nach dem Tod des kinderlosen Insinger 1941 wurde der so an den Staat gelangte Besitz versteigert und Staatsbosbeheer übernahm die Verwaltung. Im April 1945 wurde das Herrenhaus bei Kämpfen zwischen Deutschen und Briten zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg führte Staatsbosbeheer das Gut weiter und 1961 wurde die ITAL anteilig gegründet. Dieses Institut wurde 1989 geschlossen, die Sanierung des Geländes wurde 2002 abgeschlossen. Es könnte dann wieder dem Naturschutzgebiet hinzugefügt werden.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |