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Anwesen de Keijenberg ist ein Anwesen im Renkum. Das 178 Hektar große Anwesen ist Teil einer Forstwirtschaft Oostereng und im Besitz von Staatliche Forstwirtschaft.
Das Anwesen zeichnet sich durch die Renkums Beekdal, ein offenes Bachtal mit Wiesen in einem Waldgebiet. Da das Anwesen für Urlauber geöffnet ist, wird die Gegend auch von Wanderern, Reitern und Mountainbikern frequentiert.
Geschichte
Aufgrund der Anwesenheit von Grabhügel des Glockenbecherkultur Auf dem Anwesen wurde festgestellt, dass ab etwa 1500 v. Menschen lebten in der Gegend.
Mitte 1600 waren alle Anlagen um Grond Nachbarschaftdie Herzen im Besitz des Klosters. Im 1639 die Ländereien wurden an die Staaten der USA verkauft Viertel Veluwe und wurde Hendrik van Essen holtrichter ernannt. Nach seinem Tod 1650 gehörte das Land seiner Tochter Swane Penseè, die heiratete Wilhelm Joseph von Gent, Leutnant Admiral auf der niederländischen Flotte. Als er 1672 starb, wurde seine Witwe Eigentümerin aller Güter. Als sie starb, hinterließ sie das Anwesen ihren beiden Söhnen Willem Joseph und Frederik Hendrik. Das Land wurde zwischen den Brüdern aufgeteilt, in denen Willem Joseph Landgoed De Keijenberg gründete, und seinem Bruder Frederik Hendrik Landgoed divided Quadenoord. Durch Erbschaft waren beide Güter von 1733 bis 1875 wieder ein Besitz.
Das Gut De Keijenberg bestand damals unter anderem aus dem Hof De Keijenberg, der Getreidemühle Hartense, der Papiermühle bei Den Bok, einem Weidelager beim Rietkamp, dem Kloosterkamp und a and gefrästes Holz.
Das Anwesen war 1791 verkauft an Jan van Donselaar und Eva Thomas. Sie haben sich verkauft 1798 der Nachlass an C. Munter. Die Verkäufer ließen sich zwischen den Straßen nach Quadenoord und der Feldstraße nach ein Haus bauen Planken Wams. Sie nannten das Haus „Bellevue“. Dieses Haus brannte herum 1840 und wurde durch den heutigen Bauernhof am Nieuwe Keijenbergseweg ersetzt.
Die Bäche
Munter lässt rein 1820 baute das Herrenhaus und gab seinem Anwesen den Namen "De Beken" wegen der drei Bäche, die durch das Anwesen fließen. Nördlich des Hofes ließ er aus Liebe zu seiner Schwester Margaretha Johanna einen „Girlandenwald“ anlegen. Im Wald wurde ein Stein mit einer Gedenktafel mit einem Gedicht über Freundschaft des Leidener Kurators Jeronimo de Bosch aufgestellt. Die Originalplakette ist verloren gegangen, aber das Gedicht wurde ersetzt. Munter ließ auch am westlichen Rand des Bachtals eine Aussichts- oder Teekuppel errichten. Es war zwei Stockwerke hoch und mit einem Strohdach bedeckt. Der spätere Besitzer Wurfbain ließ es wegen seines schlechten Zustands abreißen.
Nach Munters Tod in 1828 das Anwesen wurde Eigentum von P.A. de Veer, der es 1836 an C.A. BaronSirtema von Grovestins (1780-1841), der auf dem Gut starb. Die Erben von Grovestins verkauften das Anwesen an den wohlhabenden Kaufmann G. van Santbergen aus Amsterdam, der es als Sommerresidenz nutzte. Der ebenso wohlhabende Amsterdamer Kaufmann D. Schuller (1848) und G. L. wurfbain (1855) waren auch vorübergehende Eigentümer. Im 1875 wurde Herr Herr F.J.C. Schimmelpenninck (1853-1906) aus Amsterdam Inhaber. Nach seinem Tod in 1906 wurde seine Tochter, Jkvr. G.J.Ph. Schimmelpenninck (1864-1939), verheiratet mit Herrn C.H. Beels (1864-1927), Besitzer. Sie verkaufte das Anwesen 1915 an ihren Bruder Dr. A.G. Schimmelpenninck (1868-1956) aus Säulen.
Moderne Nutzung
Schimmelpenninck vergrößerte 1930 das Herrenhaus um einen Flügel und renovierte auch den Hof Bellevue/De Beken. Der Knappe bewohnte das Herrenhaus nicht selbst, sondern vermietete es an die Stiftung Meester Slotemaker de Bruïne, die es als Erholungsort für Hausfrauen nutzte.
Das Gut blieb bis 1974 im Besitz der Familie Schimmelpenninck, dann ging es an die Staatsbosbeheer über, die die Naturschutzgebiete auf dem Gut verwaltet. Der Hof, der heute De Beken heißt, ist ein Familienheim, in dem junge Erwachsene mit geistiger Behinderung leben. Es gibt auch eine Kantine. Die Stiftung Renkums Beekdal hat in der umgebauten Scheune ein Informationszentrum über das Bachtal eingerichtet.
Das Haupthaus wird von 'Woonzorgnet' genutzt. Das ist ein Krankenversicherung die psychisch gefährdete Menschen in kleinen Wohneinrichtungen beim Wohnen, bei sozialen Beziehungen, Arbeit und sinnvollen Tagesaktivitäten unterstützt.