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Operation Thor | ||||
| Originaler Titel | Operation Thor | |||
| Comic-Serie | Lefranc | |||
| Ordnungsnummer | 6 | |||
| Szenario | Jacques Martin | |||
| Zeichnungen | Gilles Chaillet | |||
| Seiten | 48 | |||
| Erster Druck | 1979 | |||
| ISBN | 9789030330363 (Gießer) | |||
| Alben | ||||
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Operation Thor ist der sechste Comic der Reihe Lefranc, konzipiert und geschrieben von Jacques Martin und gezeichnet von Gilles Chaillet.
Die Geschichte begann im November 1978 in Ausgabe 46 des Comic-Magazins Tintin und durchlief die Nummer 8 im Jahr 1979.[1]
Das erste Album wurde 1979 im Verlag veröffentlicht Gießer als Softcover mit Nummer 6 in der Serie Lefranc.[2] Diese Ausgabe wurde mehrmals nachgedruckt, zumindest in den Jahren 1980, 1981, 1985, 1989, 1997 und 2008.
Die Geschichte
Der Journalist Guy Lefranc ist mit seinem Schützling Jeanjean unterwegs in Norwegen. Da sie die Fähre verpassen, suchen sie in einem Gasthaus am Hafen Unterschlupf. Von dort werden sie entführt und zu einem U-Boot wo sie Axel Borg treffen. Er erzählt, dass er von einer mächtigen Organisation aus dem Gefängnis entlassen wurde und nun eine große Operation für sie durchführt. Da die Organisation später eine unvoreingenommene Berichterstattung über die Operation veröffentlichen möchte, hat Borg Lefranc entführt. Operation Thor ist ein subtiler Krieg, der Amerika in ein Chaos verwandeln wird.
Nach einigen gescheiterten Fluchtversuchen gelingt es Lefranc und Jeanjean als Froschmann um der amerikanischen Küste zu entkommen. Das entdecken sie durch Torpedos große Mengen gefälschter Dollar werden an Land geschmuggelt. Sie warnen die Polizei, die es schafft, die Operation zu stoppen. Operation Thor wollte in Amerika eine massive Inflation verursachen, die die Wirtschaft zum Einsturz bringen würde. Axel Borg gelingt die Flucht.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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