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EIN Visitenkarte ist eine Karte, die Wähler einlädt, an a . teilzunehmen Stimmung teilnehmen. In Flandern wird dies auch ein Wahlbrief erwähnt.
Die Niederlande
Im Die Niederlande gibt es in jedem Gemeinde führte ein Verzeichnis über alle Wahlberechtigte, in der Regel durch eine Anmerkung im Städtische Personalaktendatenbank, früher es Einwohnermeldeamt. Geführt von der Bürgermeister der Gemeinde etwa drei Wochen vor dem Wahlen Anrufe gesendet von Post an alle Personen, die am Tag der Nominierung (42 Tage vor dem Tag der Abstimmung) als wahlberechtigt gemeldet sind.
Es gibt verschiedene Modelle für diese Anrufe, aber alle Modelle haben einige gemeinsame Merkmale:
- Auf der Vorderseite stehen die Angaben zum Wähler (Name, Anschrift, Geburtsdatum).
- Auf der Vorderseite sind die Wahlbezirk und laufende Nummer im Wählerverzeichnis sowie den Ort der Wahllokal.
- Auf der Vorderseite steht der Name der aufgerufenen Wahl.
- Auf der Rückseite ist Platz, um die Visitenkarte in eine Karte umzuwandeln Wählerausweis.
- Auf der Rückseite ist Platz für den Wähler private Vollmacht ausgeben kann.
Bei mehreren Wahlen gleichzeitig unterscheidet die Farbe des Papiers die verschiedenen Wahlen. Außerdem muss sich die Farbe der Beschwörungskarte stark von der vorherigen Abstimmung unterscheiden.
Eine verlorene oder beschädigte Visitenkarte kann durch eine doppelte Visitenkarte ersetzt werden. Dies kann vor dem Wahltag im Rathaus erfolgen und am Wahltag kann das eigene Wahllokal noch ein Duplikat der Visitenkarte ausstellen.
In Gemeinden, die am Experiment Voting in a Random Polling Station (SWS) teilnehmen, erhalten die Wähler keine Visitenkarte, sondern Abstimmungspass, die als Wählerausweis innerhalb der Gemeindegrenze angesehen werden kann.
Doch auch die SWS-Gemeinden sind nicht Visitenkartenfrei: Wer ausserhalb der eigenen Gemeinde wählen will, muss einen Wählerausweis beantragen, bei dem der Stimmausweis zuerst gegen einen Wahlschein getauscht und erst dann in einen Wählerausweis umgewandelt wird.