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Optiver | ||||
| Einrichtung | 1986 | |||
| Gründer(n) | Johann Kaemingko | |||
| Schlüsselfiguren | Jan Boomaars (CEO) | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Hauptquartier | Amsterdam | |||
| Angestellte | 997[1] | |||
| Produkte | Auswirkungen | |||
| Industrie | Finanzdienstleistungen | |||
| Webseite | https://www.optiver.com | |||
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Optiver ist ein niederländisches Unternehmen im Bereich des Handels mit Finanzderivaten wie Optionen.
Geschichte
Als Optionshändler wurde das Unternehmen 1986 unter dem Namen des Gründers Johann Kaemingk gegründet. Durch einen wissenschaftlichen Ansatz hat er zusammen mit seinen Vorstandskollegen Jan Dobber und Leo van den Berg das Unternehmen zu einem der drei größten Derivatehändler der Welt entwickelt. Amsterdam.[2] Optiver ist über den Computerhandel an verschiedenen Börsen aktiv und hat neben dem Hauptsitz in Amsterdam Niederlassungen in Chicago und Sydney. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter, davon etwa 350 in Amsterdam.
Umstritten
Optiver handelt auf eigene Rechnung und eigenes Risiko und versucht zwischen kleinen Preisunterschieden zu vermitteln. Ab 2009 würde Optiver eine Partnerschaft mit den börsennotierten Binck um als Kontrahent von Privatkundenaufträgen dieser Bank ausserhalb der Börse tätig zu werden.[3] Diese Pläne waren sehr umstritten.
Fehlverhalten
Im Juni 2008 wurde Optiver von der US-Aufsichtsbehörde wegen unerlaubter Manipulation des Ölpreises angeklagt. Drei Mitarbeiter, darunter die Direktoren Bastiaan van Kempen und Randal Meijer, wurden von den Behörden persönlich angeklagt.[4][5] Das Unternehmen wurde im April 2012 von der US-Regulierungsbehörde CFTC mit einer Geldstrafe von 14 Millionen US-Dollar belegt.
Angebotsliste
Die Gründer Johann Kaemingk, Ruud Vlek, Leo van de Berg und Chris Oomen sind in der reichhaltigen Liste der Angebot 500
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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