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Reihenfolge der Minims | ||||
| Ordo Minimorum (O.M.) | ||||
| Grundinformationen | ||||
| Gegründet | 1454 | |||
| Gründer | Franz von Paola | |||
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Das Reihenfolge der Minims oder Mindestens (Ordo-Minimorum, Abkürzung O.M.) wurde in 1454 gegründet von Franz von Paola (Francesco da Paola oder Paula) aus einer Gruppe Einsiedler die er seit vielen Jahren leitete. Papst Sixtus IV gab ihnen die Privilegien der 1474 Bettelbefehle. Die endgültige Version ihrer Regel wurde veröffentlicht in 1506 durch Papst Julius II genehmigt.
Die Minims lebten von einem sehr strengen Gelübde der Armut. Sie aßen kein Fleisch, keine Eier oder Milchprodukte und zwangen sich selbst schwere Bußen auf. Sie widmeten sich dem Gebet und Studium und trugen ein Gewohnheit von rohem Schwarz wolle mit weiten Ärmeln und dünner schwarzer Kordel als a Gürtel. Im Frankreich die Mönche dieses Ordens wurden aufgrund ihres einfachen Lebensstils Les Bons Hommes genannt oder auch, nach dem Namen ihres Gründers, Pauliner oder Paulaner.
Der Orden entstand in Italien und verbreitete sich im 16.-17. Jahrhundert nach und nach auf das übrige Europa. Die Gründung von a Kloster Minim in Antwerpen, insbesondere das Jesus- und Maria-Kloster, wurde von der italienischen Einwandererfamilie Balbani gegründet. In seiner Blütezeit (Anfang des 16. Jahrhunderts) zählte der Orden 450 Klöster. Das Französische Revolution versetzte ihnen einen schweren Schlag. Die Revolutionäre schlossen die Klöster, vertrieben die Ordensmitglieder und ließen die Klöster beschlagnahmen. Heute hat der Orden noch einige Klöster, hauptsächlich in Italien und Spanien.
Franz von Paola gründete auch einen weiblichen Zweig (de Miniaturen) und ein dritte Ordnung vor dem Laien.
Bekannte Minis
Mehrere renommierte Theologen und Philosophen, darunter Marin Mersenne, gehörte zu diesem Orden.
Siehe auch
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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