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Osdorper Ban | ||
Die Osdorperban, August 1962 | ||
| Geografische Informationen | ||
| Ort | Amsterdam | |
| Kreis | Neuer Westen | |
| Nachbarschaft | Osdorp | |
| Loslegen | Mehr und Vaart | |
| Ende | auchmeerweg, Biene Westgarde | |
| Postleitzahl | (1068/1069) | |
| Allgemeine Information | ||
| Name seit | 15. Januar 1958 | |
| öffentlicher Verkehr | Bus 63 | |
Das Osdorper Ban, oft als ein Wort geschrieben: Osdorperban, ist eine wichtige Durchgangsstraße in der Amsterdam Nachbarschaft Osdorp. Der Name der Straße wurde am 15. Januar geändert 1958 durch einen Gemeindebeschluss bestimmt[1]. Die Straße ist nach dem Weiler benannt Osdorp und der Name tauchte bereits im ersteren auf Gemeinde Sloten (eingetragen in Amsterdam am 1. Januar 1921).
Die Straße verläuft von Ost nach West und beginnt an der Straße Mehr und Vaart und der Geer Ban und geht nach Westen mit einer Rechtskurve am Ende und kommt zu Westgarde draußen auf dem auchmeerweg. Außerdem überquert die Straße die Baden-Powell-Straße.
Am Anfang der Straße (links), an der Ecke mit Meer en Vaart ist a Polizeistation. Weiter weg von der notweg bis einschließlich Hoekenes, auf der Nordseite (rechts) viele Geschäfte etc. Dann geht die Straße über die Hoekenesgracht (mit Brückennummer 757), dann ist die rechts Lukaskirche. Das Osdorper Ban "kreuzt" sich mit a Kreisel der badische Powellweg. Nach einer Rechtskurve endet diese Straße auf dem Ookmeerweg. Die Zufahrtsstraße des "Erinnerungsparks" Westgaarde (Bestattungsunternehmen, Friedhof und Krematorium) ist eine Erweiterung des Osdorper-Verbots.
Buslinie 63 fährt die Straße runter.
Auf der Höhe hängt der Ingelandenweg eine Rose von Lügen Maes gegen eine blinde Fassade.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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