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Oslo Bors | ||||
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Börsengebäude in Oslo | ||||
| Einrichtung | 1819 | |||
| Schlüsselfiguren | Bente A. Landsnes (CEO) | |||
| Hauptquartier | Oslo, Norwegen | |||
| Produkte | Handel mit Finanzaktien | |||
| Webseite | Oslo Bors | |||
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Das Oslo Bors ("Osloer Börse" (OSE)) ist ein norwegischBörse im Oslo.
Die Messe war 1819 als Christiania Børs gegründet und war ein Treffpunkt für Händler. Schon seit 1881 Wertpapiere gehandelt wurden. 1988 wurde ein elektronisches Handelssystem eingeführt und 1999 der traditionelle Parketthandel abgeschafft. Im Mai 2001 wurde die Struktur von a Stiftung in einem Unternehmen mit Aktionäre. Kurz darauf wurden die Aktien an der Börse notiert. Oslo Børs Holding ASA war die Holdinggesellschaft von Oslo Børs ASA, dem Betreiber der Börse. 2007 folgte a Zusammenschluss von Oslo Børs Holding ASA und VPS Holding ASA und die beiden wurden zusammen als Oslo Børs VPS Holding ASA weitergeführt.
DnB NORO, Norwegens größte Bank, ist mit 25,9 % der größte Aktionär, gefolgt vom größten Pensionsfonds des Grundstücks, KLP mit einem Anteil von 10 %.[1]
Im Dezember 2018 Euronext machte ein Übernahmeangebot wert NOK 145 pro Aktie oder insgesamt 625 Millionen Euro auf Oslo Børs VPS.[1] Euronext wird das Angebot für bedingungslos erklären, wenn mehr als 50 % der Aktien angedient werden und 49,6 % der Aktionäre von Oslo Børs das Angebot bereits angenommen haben.[1] Nach dem Angebot wird Oslo Børs als eigenständiges Unternehmen weitergeführt. Am 13. Mai genehmigte das norwegische Finanzministerium die Übernahme[2] und drei Tage später stimmten die Aktionäre der Euronext dem Übernahmeangebot zu.
Ende Januar 2019 hat Nasdaq ein höheres Angebot für das börsennotierte Unternehmen in Höhe von 674 Millionen Euro in bar.[3] Die Nasdaq hat sich die Unterstützung von Aktionären gesichert, die ein Drittel der Aktien von Oslo Børs halten.[3] Bei erfolgreicher Übernahme wird Nasdaq ihre Position in Skandinavien stärken, da sie bereits die Börsen in Dänemark, Schweden und Finnland besitzt. Am 27. Mai zog die Nasdaq das Angebot zurück und ebnete damit den Weg für Euronext.[4]
An der Osloer Börse sind vor allem große Fisch- und Muschelfarmen, Reedereien und Dienstleister der Offshore-Ölindustrie gelistet. Die 25 wichtigsten Unternehmen sind in der OBX-Index. Alle aufgeführten Fonds bilden zusammen die OSEAX.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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