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Ostspitze | ||||
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| Höhe | 4632 m² | |||
| Koordinaten | 45° 56′ N, 7° 52′ E | |||
| Ort | piemont (ich) / Wallis (CH) | |||
| Berge | Monte-Rosa-Massiv | |||
| Erstbegehung | 1854: Christopher Smyth, James G. Smyth und Edmund Smyth | |||
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Das Ostspitze ist ein 4632 Meter hoher Gipfel im Bergmassiv der Monte Rosa im Schweiz.
Die Ostspitze ist kein wirklich isolierter Berg, da sie die östliche Spitze des "Gornerhorns" ist, dessen höchster Punkt weniger als 100 Meter westlich liegt. Die Spitze steht an fünfter Stelle der Liste von UIAA kuratierte Liste von Viertausender in den Alpen. Der Berg ist nach dem Dufourspitze (4633,9 m) der höchste Gipfel der schweizerischAlpen. Ein paar Dutzend Meter östlich liegt der Grenzgipfel über die die Grenze mit Italien läuft.
Geschichte
Auf 1. September1854 die Brüder Christopher, Edmund und James G. Smyth waren die ersten auf der Ostspitze. Sie glaubten den höchsten Gipfel des "Gornerhorns" oder "Höchste Spitze" (1863 in Dufourspitze umbenannt) erreicht zu haben. Später stellte sich jedoch heraus, dass der Westgipfel zwei Meter höher war als die Ostspitze.
Ferdinand Imseng, Gabriel Spechtenhauser, Giovanni Oberto, Richard Pendlebury, William Pendlebury und Charles Taylor überquerten den kompletten Dufourspitzenkamm (Grenzgipfel (4618 m) – Ostspitze (4632 m) – Dufourspitze (4632 m) auf 23. Juli1872. Sie hatten Macugnaga am Vortag verlassen und über die noch nie bestiegene, stark vereisterte Ostwand des Monte Rosa den Grenzgipfel (4.618 m) erreicht.
Literatur
- Helmut Dumler und Willi P. Burkhardt: "Die hohen Berge der Alpen", Diadem, London, 1994
- Julius Kugy: "Im göttlichen Lächeln des Monte Rosa", Leykam-Verlag, Graz, 1940
