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Otto II van Meranië
Otto II. von Meranien
1218-1248
Herzog von Meranien
Zeitspanne1234-1248
VorgängerOtto I
NachfolgerTitel ausgestorben
Graf von Burgund (unter dem Namen Otto III.)
Zeitspanne1231-1248
VorgängerBeatrix II und Otto II
NachfolgerAdelaide und Hugo III
VaterOtto I. von Meranien
MutterBeatrix II. von Burgund

Otto II. von Meranien auch bekannt als Otto III. von Burgund (etwa 1218 - Weismain, 19. Juni1248) war Graf von 1231 bis 1248 unter dem Namen Otto III Burgund und von 1234 bis 1248 unter dem Namen Otto II. Herzog von Meranien. Er gehörte zum Haus Andechs.

Lebenszyklus

Er war Dukes einziger Sohn Otto I. von Meranien - unter dem Namen Otto II. auch Graf von Burgund - und Gräfin Beatrix II. von Burgund. Nach dem Tod seiner Mutter 1231 wurde er Graf von Burgund und nach dem Tod seines Vaters 1234 Graf von Burgund. Andechs und Herzog von Meranien. Im selben Jahr heiratete Otto Elisabeth, Tochter des Grafen Albert IV. von Tirol. Die Ehe blieb jedoch kinderlos.

Da er noch minderjährig war, kam Otto II. unter die Regentschaft seines Onkels, Bischof Ekbert van Bamberg. Als er volljährig wurde, überließ Otto König die Verwaltung der Freigrafschaft Burgund Theobald I. von Navarra. Er tat dies, weil er sich hauptberuflich dem Konflikt mit der Haus Wittelsbach vorbei sein Bayerisch Besitztümer. Durch diesen Konflikt verlor er das Sorgerecht für die Abtei von Tegernsee und der Abtei Andechs. Er hat es geschafft, die Stadt zu bekommen Innsbruck und verlieh der Stadt 1239 die Stadtrechte, woraufhin er Innsbruck seinem Schwiegervater Albert IV. von Tirol unterstellte. Otto spendete auch 1242 Franche-Comte an Herzog ausgeliehen Hugo IV. von Burgund.

In seinen letzten Lebensjahren konzentrierte sich Otto II. hauptsächlich auf seinen Familienbesitz in Franken. Im Konflikt zwischen Papst Innozenz IV und Kaiser Friedrich II von dem Heiliges Römisches Reich zusammen mit dem Bischof von Bamberg stand er auf der Seite des Papstes. Dadurch wurde Otto staatliches Verbot geworfen und verlor sein Hab und Gut. Wie seine Vorgänger in Andechs unterstützte er auch die Zisterzienserabtei Langheim in Lichter flackernwo er nach seinem Tod 1248 beigesetzt wurde. 1231 verlieh er der Stadt Lichtenfels das Stadtrecht.

Da er keine Erben hatte, folgte seine Schwester Adelaide und ihre Frau Graf Hugo III von Chalon, auf ihn als Grafen von Burgund, während sein Titel Herzog von Meranien ausstarb.