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Otto der Nobelpreis | ||||
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Otto der Nobelpreis im Jahr 1903 | ||||
| Vollständiger Name | Otto Wilhelm der Nobelpreis | |||
| Geboren | 10. Februar1867 | |||
| Verstorben | 28. November1950 | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| aktive Jahre | 1894-1937 | |||
| Hauptwerke | sozialistische Kampflieder | |||
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Otto Willem (Otto) der Nobelpreis, auch bekannt als Otto W. der Nobel, (Haarlem, 10. Februar1867 - Voorburg, 28. November1950) war ein NiederländischDirigent und Komponist.
Leben und Arbeiten
De Nobel wurde 1867 als Sohn des Schriftsetzers und Buchdruckers Willem George Lodewijk de Nobel und Susanna Maria Otto geboren. De Nobel absolvierte eine Gesangsausbildung an der Musikschule Haarlem und die Konservatorium von Amsterdam. Als Sänger mit Gesang Bass Im Mai 1892 stand er mit einer Gesangskompanie unter der Leitung von . auf der Bühne Daniel Long mit Sängern wie Johan Rogmans, Johan Messchaert und Aaltje Reddingius. Er war auch Mitglied der Niederländische Oper von Cornelis van der Linden. Seine Stimme versagte jedoch, sodass eine Karriere als Sänger nicht mehr möglich war. Anschließend wurde er Gesangs- und Musiklehrer, Dirigent und Komponist, unter anderem an der Wintergarten (als Ersatz für Messchaert). 1898 wurde er Leiter des Chores Die Stimme des Volkes in Amsterdam. Er komponierte viele der sozialistischKampflieder die während der Sitzungen der SDAP wurden gehört. Als Dirigent trat er zum ersten Mal in den Niederlanden auf sozialistischer Marsch zuhören. Als Komponist musizierte er unter anderem für "morgens rot" von Dirk Troelstraße (ein Bruder von Pieter Jelles), "Eines Tages wird der helle, saubere Tag kommen" von Jan Oudegeest und „Die Roten rufen“ von Carel Steven Adama van Scheltema.
De Nobel wechselte regelmäßig die Chöre und dirigierte sowohl sozialistische als auch nichtsozialistische Chöre (Koninklijke Utrechsche Mannenzangvereniging, Koninklijke Zangvereeniging Rottes Mannenkoor und Euphoria in Den Haag). 1914 versuchte er, in Den Haag eine eigene Musikschule ins Leben zu rufen. In seinen aktiven Jahren zeigte er sich als Förderer der traditionellen Gesangskultur der Arbeiterklasse, in der Kampflieder ein unverzichtbarer Bestandteil waren. Aufgrund von Sehproblemen beendete er 1937 seine berufliche Tätigkeit als Komponist und Dirigent. 1944 sein Haus in der Den Haag Bezuidenhout bombardiert, ihn zu seinem machen Flügel und sein angesammeltes Archiv ging verloren.
Andere Arbeiten:
- Come from the Villages (gemischter Chor)
- Bannersong (gemischter Refrain)
- Soper flumina Babylonia (gemischter Chor)
- Psalm 8 (gemischter Chor)
- Ein neues Lied von einem Mädchen und einem Skipper (gemischter Chor)
- Gerechtigkeit (Männerchor)
- Du sollst nicht töten (Männerchor)
De Nobel heiratete Theodora Groeneveld am 12. Januar 1893 in Haarlem. Er starb im November 1950 im Alter von 83 Jahren in Voorburg. Er wurde auf dem begraben Allgemeiner Friedhof Kerkhoflaan (B/V10/29). Im Frühsommer 1953 wurde auf seinem Grab ein Denkmal des Künstlers Hoek aufgestellt. Die Enthüllung fand in Anwesenheit des Chores De Stem des Volks statt, der seine Lieder sang. Es waren auch Vertreter der Arbeiterpartei, NVV und VARA.[1][2] Das Denkmal lässt a Winde siehe (Verweis auf Komponist), a Stimmgabel (Dirigent) und a aufgehende Sonne (morgens rot, ein sozialistisches Symbol).
Pianist und Dirigent Felix der Nobelpreis und Cellistin Johannes der Nobelpreis sind Cousins von Otto (über Bruder Pieter).
Quellen
- Jaap van de Merwe Nobel, Otto Willem de in: Biographisches Wörterbuch des Sozialismus und der Arbeiterbewegung in den Niederlanden
- J. H. Letzer: Musikalische Niederlande 1850-1910. Biobibliographisches Wörterbuch niederländischer Musikkünstler und Musikkünstler - sowie von Schriftstellern und Schriftstellern im Bereich der Musikliteratur, 2. Auflage mit Ergänzungen und Korrekturen. Utrecht: J. L. Beijers, 1913, Seite 126
- Illustriertes Musiklexikon, herausgegeben von Hr. G. Keller und Philip Kruseman, Zusammenarbeit von Sem Dresden, Wouter Hutschenruijter (1859-1943), Willem Landre, Alexander Voormolen und Henri Zagwijn; herausgegeben 1932/1949 von J. Philips Kruseman, Den Haag; Seite 503
- Joseph Robijns und Miep Zijlstra, Allgemeine Musiklexikon Teil 7, Unionsbuch 1980, Seite 198
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