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Oudland ist ein Naturschutzgebiet südöstlich von Steenbergen. Es hat eine Fläche von 70 ha und ist im Besitz der Stiftung Brabanter Landschaft.
Geschichte
Das Oudland befindet sich auf der Naht von Brabant, wo pleistozäner Sand in Meerestongebiet. Seit dem 13. Jahrhundert wird hier Torf zu Gunsten der mampfend. Im tiefliegenden, südlichen Teil, Die Krabben sogenannte Torfgruben sind noch zu finden. Im höheren nördlichen Bereich Eikelenberg ist noch aus dem 14. Jahrhundert erkennbar. Ab dem 19. Jahrhundert sind die unteren Teile bewaldet, darunter Pappelplantagen auf Abzug. Die höheren Teile wurden als Weide genutzt. Das Hochwasserkatastrophe von 1953 zerstörte die darunter liegenden Waldplantagen, woraufhin neuer Wald gepflanzt wurde. Nur der Wald bei Eikelenberg ist älter.
Heutige Tag
In der Vergangenheit hatte diese Gegend eine reiche Vegetation, was auf den Kalk Sickerwasser das entsteht an der Naht von Brabant. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde die Wasserwirtschaft durch die Entnahme von Grundwasser und durch die beschleunigte Wasserableitung gestört, insbesondere durch die Old Country Waterway. Seltene Pflanzen wie Spanischer Reiter und weißer Waldvogel sind daher verschwunden. Trotzdem kommen zwölf weitere in die Gegend Seggen für, einschließlich blaue Segge und blasse Segge. Durch den Bau von Wehren wird versucht, das Sickerwasser besser zurückzuhalten, jedoch reicht diese Maßnahme nicht aus.
Sie versuchen, den Wald in einen natürlicheren Wald zu verwandeln: Erlenwald und Erle Hosen auf den nassesten Böden und ulmenreicher Eschenwald auf den etwas höher gelegenen Böden. Die Eikelenburg hat einen trockeneren, lehmigen Boden und hier versucht man es Trauben-Eichen-Buchenwald entwickeln.
Zu den Brutvögeln zählen: Bussard, Kleiber, Pirol, Spottdrossel, Grünspecht, Rebhuhn, Europäische Schwarzkehlchen, Grasmücke, Blaukehlchen und Heuschreckensänger.
Westlich von Oudland liegt das Naturschutzgebiet Das Niedrige.
Das Oudland ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.