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Owen Johnson | ||||
| Hintergrundinformation | ||||
| Name | Owen McMahon Johnson | |||
| Geboren | 27. August1878 | |||
| Geburtsort | New York City | |||
| Verstorben | 27. Januar1952 | |||
| Ort des Todes | Weinberg-Hafen | |||
| Bildung | Yalea | |||
| Beruf | Journalistin, Schriftstellerin | |||
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Owen McMahon Johnson (New York City, 27. August1878 - Weinberg-Hafen, 27. Januar1952) war ein amerikanischJournalist und Schriftsteller.
Leben und Arbeiten
Owen Johnson war ein Sohn von Katharine McMahon und Robert Underwood Johnson, ein prominenter Zeitschriftenredakteur, Diplomat und Naturschützer. Owen Johnson studierte an der Yale Universität, heiratete Mary Galt Stockly und zog nach Paris. Während der Erster Weltkrieg er war Kriegsberichterstatter für Die New York Times und Halskette. Seine Frau starb 1910. Zwei Jahre später heiratete er jedoch wieder einen Opernstar Esther Ellen Cobb (besser bekannt als Cobina Wright). Diese Ehe endete nach fünf Jahren. Es folgte eine dritte Ehe mit Denise de la Garde, die 1918 starb, und eine vierte mit Catherine Sayre Burton, die 1923 starb. Johnson heiratete schließlich ein fünftes Mal, Gertrude Bovee Le Bouillier. Er war Vater von fünf Kindern.[1]
Von 1923 bis 1948 lebte und arbeitete Johnson in Stockbridge (Massachusetts). Er schrieb Romane und Kurzgeschichten über Ehe, Scheidung und Golf. Die Geschichten um die Figur Dink Stover sind wohl seine bekanntesten. In den 1930er Jahren ließ seine schriftstellerische Tätigkeit rapide nach, aber er interessierte sich immer mehr für Politik. Er war zweimal (erfolglos) Kandidat für die Parlamentswahlen. Johnson starb 1952 in seinem Haus Weinberg-Hafenwo er fünf Jahre lebte.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |