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Sauerstoffstahl ist Stahl das ist hergestellt nach dem Sauerstoffstahlverfahren oder Linz-Donawitz-Prozess.
Dabei werden flüssiges Roheisen und maximal 25 % Schrott in einem Konverter gebracht. Anschließend durch eine wassergekühlte Hohllanze reinigen Sauerstoff auf das Bad geblasen, wodurch ein großer Teil des im Eisen enthaltenen Kohlenstoffs entfernt wird ijzer oxidiert. Der Prozess ist schnell; 200 Tonnen Stahl können so in 20 Minuten produziert werden.
In den Niederlanden ist die Königliche Hochöfen die erste Oxygenstahl-Fabrik in 1958[1] in Produktion. Seitdem folgt das Sauerstoffstahlverfahren dem üblichen the Siemens Martin-Prozess wenn es Gilchrist-Thomas-Prozess (für phosphorhaltiges Eisenerz, in Belgien weit verbreitet) vollständig verdrängt.
Dieser Prozess beinhaltet eine große Menge an Kohlenmonoxid frei, da der Kohlenstoff nur teilweise oxidiert ist. Diese Ofengas aus Sauerstoffstahl kann zurückgewonnen und verbrannt werden, um Prozesswärme oder Strom zu erzeugen, oft unter Beimischung von Hochofengas und/oder Koksofengas.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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