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Paddesteen
Hortus sanitatis. Straßburg 1491. Borax - Krötenstein

EIN Pilz, (wie Batrachit oder Echinit)[1] ist ein hohler Stein mit einer sehr kleinen Öffnung darin.

Die Pilze wurden in den späten Jahren angebaut Mittelalter viel diskutiert. Einige Gelehrte glaubten, dass die Steine ​​​​selbst die Kröten hervorbringen. Diese Theorie heißt Abiogenese. Andere glaubten, eine kleine Kröte sei in den Stein eingedrungen und wuchs darin weiter. Das Rätselhafte an den Steinen ist, dass sie auch tief unter der Erde in Minen gefunden wurden.

Jacob van Maerlant beschreibt in seinem Buch über Schlangen einen Fliegenpilz, aber in seinem Fall ist es ein Tannenzapfen Amulett aus dem Auge einer Kröte gefertigt. Das Amulett würde sich verfärben, wenn es mit Gift in Kontakt kam.[2]

der Humanist Anselmus Boetius de Boodt schrieb um 1610 ein "De la Pierre de Crapaut, ou Garatroine" über das Phänomen. Ebenfalls Athanasius Kircher 1678 kämpfte er in seinem Mundus Subterraneus oder "D'Onder-aardse Weereld" mit diesen Steinen.

Bei Kircher ist die Rede davon, "Kröten in Steine ​​einzuprägen".

Auf Gran Canaria kommt eine seltene Pflanze, die Sideritis verfärben, oder "Pilz" für.[3]