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Paleomagnetisme

Paläomagnetismus ist in der Geologie und Geophysik die Richtung des Magnetfeld im Felsen. Felsen können magnetisch sei wie sie magnetischMineralien enthalten. Magnetische Mineralien in Gesteinen nehmen die Richtung der Erdmagnetfeld zum Zeitpunkt ihrer Entstehung, so dass auch der Stein selbst (schwach) magnetisch wird. Durch die Messung des Magnetfeldes in einem Gestein lässt sich feststellen, bei welchem Breite und manchmal sogar Längengrad es wird gebildet. Wenn Felsen regungslos am selben Ort stehen Boden würde bleiben das wäre nicht interessant, aber danke Plattentektonik Steine ​​bewegen mit dem Kontinente über der Erdoberfläche. Ist das Alter eines Gesteins bekannt, lassen sich die Bewegungen der Kontinente mittels Paläomagnetismus rekonstruieren.

Illustration des Paläomagnetismus. Die Polarität des Erdmagnetfeldes wird in den neu gebildeten Gesteinen gespeichert (hier: eisenreichBasalte Biene Mittelozeanische Rücken). Durch die Erforschung der Polarität und des Alters des Gesteins lässt sich feststellen, wie das Erdmagnetfeld vor Millionen von Jahren ausgerichtet war.

Forschung in den Niederlanden

Im Die Niederlande viel (paläo)magnetische Forschung wird von der Abteilung Paläomagnetismus der Fakultät de . betrieben Geowissenschaften des Universität Utrecht. Das Forschungslabor dafür befindet sich im Fort Hoofddijk in dem Botanischer Garten von der Universität. Dieses Gebäude ist komplett Eisen-kostenlos bauen.

Siehe auch

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