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Parel van Allah
Kopie der Perle von Laozi
Eine riesige Muschel mit einer Hand, um die Waage zu verdeutlichen

Das Perle von Laozi, ebenfalls Perle Allahs genannt, ist ein großes, unregelmäßiges Weiß Perle ohne Glanz. Die Perle von Laozi ist so groß, dass sie nicht als Perle erkannt werden kann. Die porzellanartige Perle hat einen Durchmesser von 24 cm und wiegt 6,4 kg. Damit ist die nicht als Schmuck verwendbare Perle die zweitgrößte Perle der Welt. Die Perle wurde von einem philippinischen Taucher im Palawan-Meer in der Nähe der Insel gefunden Palawan in dem Philippinen.

Diese Tridacna-Perle ist das Produkt von a Riesenmuschel, oder Tridacna gigas. Das ist ein großes Auster ohne Perle, das Tier hat eine Art durchgemacht Kreide auf einem Fremdkörper in der Hülle ablagern, der vor dem Eindringling oder der Kontamination geschützt ist. Diese Materie, diese Art von Kalk, ähnelt Porzellan. Das Höchstalter der Riesenmuschel liegt vermutlich bei etwa hundert Jahren. Auf diese Weise könnte sich eine besonders große Perle bilden.

Die Namen sind aufgrund der Ähnlichkeit mit einem Kopf mit Turban, verknüpft mit der Prophet Muhammad, und mit der erst 1966 aufgekommenen Legende, dass a Amulett mit einem Text des chinesischen Philosophen Laozien liegen würde. Die Perle wäre immer wieder in eine andere, immer größere Auster gelegt worden, um zu wachsen. Diese letzte Geschichte und auch das Vorhandensein eines Amuletts wurden nirgendwo bestätigt. Die Geschichte, dass der Taucher, der die Perle in einem großen Taufbecken auf dem Meeresgrund fand, starb, weil sich die Muschel mit Gewalt von selbst schloss, scheint Legende zu sein.[1]

1939 gehörte die Perle einem Häuptling der Dayaks.

Die Perle befindet sich heute im Besitz einer amerikanischen Familie, die gelegentlich den bemerkenswerten Fund ausstellt. Der Wert wird hoch geschätzt, 2007 waren es 93 Millionen Dollar, aber die kleinere, aber ansonsten vergleichbare Prinzessin von Palawan fand 1993 keinen Käufer, als der Auktionator 300.000 Dollar einbrachte.

Die Geschichte vieler besonders kostbarer Perlen ist nicht mit Sicherheit bekannt. Manchmal verschwanden sie nach Auktionen oder durch Diebstahl jahrzehntelang aus der Öffentlichkeit. An den Perlen hängen zum Beispiel Legenden.

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