parepare ist eine Hafenstadt in der Provinz Süd-Sulawesi (Sulawesi Selatan) auf der Insel Celebes.
Die Stadt liegt an der Südwestküste der Insel, etwa 155 km nördlich der Provinzhauptstadt Makassar.
Lager
Während der Zweiter Weltkrieg Auf Süd-Sulawesi gab es sieben japanische Internierungslager für Zivilisten: vier für Männer und Jungen (Makassar, Parepare, Bodjo und Bolong) und drei Lager für Frauen und Mädchen (Makassar, Malino und Kampili). Camp Parapare lag an der Westküste, etwa 150 km nördlich von Makassar. Das Lager befand sich in einer Militärkaserne, die vom 29. September 1942 bis 22. Oktober 1944 zu diesem Zweck genutzt wurde. Die Lagerleitung bestand aus G. J. de Ceuninck van Capelle (Stadtpolizei), Pfarrer Schneiders und Pfarrer A. Bikker (1898-1977), der seit 1928 als Missionsseelsorger unter der Mamasa gedient hatte. Torajahat funktioniert. Das Lager war von einem hohen Zaun umgeben. Unter den 650 Häftlingen befanden sich etwa 200 Beamte, 200 Missionare und 50 Briten und Amerikaner, die Weihnachtsinsel wurden verhaftet, nachdem Japan die Insel bombardiert hatte.
Am 19. und 21. Oktober 1944 wurde das Lager von amerikanischen Flugzeugen bombardiert, bzw. 5 und 8 wurden getötet. Die Internierten wurden dann in ein Notlager am Bodjo-Fluss etwa 8 km südlich verlegt. Dabei starben etwa 25 Internierte Ruhr. Am 3. Mai 1945 wurden die Überlebenden nach Bolong gebracht. Dort lebten sie in Häusern aus Bambus mit Dächern aus Atap (Palmblättern). Auch hier war Pfarrer Bikeker zuständig. Weitere 25 Menschen starben, wobei am 23. August 587 Männer und Jungen am Leben blieben.
Geboren in Pareparec
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