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Paris–Ruhr | ||||
VT 11.5 in Lüttich, 1961 | ||||
| Nett | Farn D-Zug(D) (1954–57)Trans Europe Express (TEE) (1957–73) | |||
| Nationen) | ||||
| erste Fahrt | 23. Mai 1954 | |||
| Letzte Fahrt | 01. Juni 1973 | |||
| Eisenbahnunternehmen(s) | ||||
| Ehemalige | SNCF / | |||
| Zugverkehr | ||||
| Startpunkt | Paris Gare du Nord | |||
| Endpunkt | Dortmund | |||
| Entfernung | 609 km | |||
| Technische Daten | ||||
| Spurweite | 1435 mm | |||
| Elektrifizierung | 3000 V = / 15 kV 16 2/3 Hz / 25 kV 50 Hz | |||
| Fahrplan | ||||
TEE Paris-Ruhr (rot) und der spätere Thalys (blau) | ||||
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Das Paris-Ruhr war ein europäischer internationaler Zug für die Verbindung Paris - Dortmund. Die Bahnen haben ihren Zügen von Anfang an Namen gegeben. Die ersten Lokomotiven trugen zum Beispiel Namen wie Rakete, Adler und limmat. Als das Schienennetz weiter wuchs, erhielten auch Fernzüge Namen, zum Beispiel die Kalifornische Zephyr in dem Vereinigte Staaten und der Orient Express im Europa.Beide CIWL als die MITROPA hatte schon vor dem Zweiter Weltkrieg nennen ihre Fernverkehrszüge. Paris-Ruhr bezieht sich auf die Verbindung zwischen Paris und dem Ruhrgebiet der den Zug gefahren hat.
Trans Europe Express
Das Paris-Ruhr war einer der züge, die TEE-erst im Jahr 1957 begonnen, es handelte sich um eine Aufrüstung eines bestehenden D-Zuges auf derselben Strecke. Am 3. Oktober 1957 wurde auf derselben Strecke die TEE Parsifal die nach einem spiegelverkehrten Fahrplan verkehrte und sowohl einen Morgen- als auch einen Abend-TEE zwischen Paris und dem Ruhrgebiet bot.
Rollenmaterial
Der Zugverkehr begann mit VT 08-Züge. Erst im Dezember 1957 waren es genug VT 11,5-Züge geliefert, um auch diese Strecke zu bedienen. 1960 wurde die Ausrüstung gegen die TEE Parsifal so, dass die TEE Paris-Ruhr wurde betreut von RGP 825-Züge der SNCF. Als die französischen Triebzüge 1965 ausser Betrieb gingen, übernahmen die deutschen Triebzüge die Führung VT 11,5 das Paris-Ruhr 1969 wurde auf elektrische Traktion mit gezogenen Wagen umgestellt.
Traktion
Als Lokomotiven dienten die belgischen Mehrsystemlokomotiven Baureihe 150, in Deutschland die Baureihe 112. 1970 und 1971 kamen auch deutsche Viersystemlokomotiven Baureihe 184 zum Einsatz.
Kutschen
Als Wagen wurden französische Edelstahlwagen des Typs Mistral 69 verwendet.
Route und Fahrplan
Das TEE Paris Ruhr startete am 2. Juni 1957 unter der Nummer TEE 168 aus Dortmund und unter der Nummer TEE 185 aus Paris. Am 31. Mai 1959 wurde Herbesthal, die Grenze zwischen Belgien und Deutschland, um einen zusätzlichen Halt erweitert. Im Sommer 1966 lief dieser Halt wieder aus. Am 28. Mai 1967 wurde der Zug umnummeriert, aus TEE 185 wurde TEE 41 und aus TEE 168 wurde TEE 42. Am 1. Juni 1969 erhielt der Zug aus Paris einen zusätzlichen Halt in St. Quentin und wurde die zusätzliche Haltestelle in Bochum für beide Richtungen. Am 23. Mai 1971 wurde mit Einführung der europäischen Zugnummerierung TEE 42 in TEE 40 geändert.
| TEE 40 | Land | Bahnhof | km | TEE 41 |
|---|---|---|---|---|
| 06:13 | Dortmund | 0 | 23:59 | |
| 06:32 | Essen | 34 | 23:38 | |
| 06:47 | Duisburg | 54 | 23:23 | |
| 07:02 | Düsseldorf | 77 | 23:10 | |
| 07:30 | Köln | 117 | 22:45 | |
| 08:10 | Aachen | 187 | 22:03 | |
| 08:37 | Verviers | 217 | 21:37 | |
| 08:50 | Lüttich | 242 | 21:22 | |
| 09:36 | Namur | 302 | 20:35 | |
| 10:03 | Charleroi Süd | 339 | 20:08 | |
| 10:28 | Maubeuge | 381 | 19:43 | |
| **:** | St. Quentin | 456 | 19:06 | |
| 12:11 | Paris Nord | 547 | 17:55 |
1973 wurde der Zug umbenannt TEE Molière.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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