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Pastei
Ein Franzose PilzKuchen
Schritte zur Zubereitung einer Fischpastete

EIN Kuchen ist eine Mischung aus Fleisch, Fisch, Gemüse oder anderen herzhaften Zutaten in einer Hülle von Mürbeteig oder Brotteig, im Ofen oder über offenem Feuer gekocht.

Das Wort Kuchen ist abgeleitet aus dem Altfranzösischen. Ein Pasté war ein „Teiggericht mit Fleischfüllung“. Das Wort wurde erstmals 1240 entdeckt.[1] Wörter wie pastös, Pasta und Pastete werden auch daraus abgeleitet.[2]

Kuchen sind oft rund und werden warm serviert. Das Englisch Kuchen sieht am ehesten aus wie ein Kuchen. Eine kleinere Form, die mit Blätterteig bedeckt ist, heißt a pastös erwähnt. Ein offener Kuchen hat keinen Deckel, sodass die Füllung sichtbar ist. Bei einer geschlossenen Torte wird auch ein Deckel aus dem Teig gemacht (mit einem oder mehreren Löchern, damit der Dampf beim Backen entweichen kann).

Früher waren Pasteten für unterwegs gemacht, Reisende konnten sie kalt essen.[3] Am französischen und englischen Hof wurden aufwendige Pasteten für luxuriöse Dinner zubereitet.[4] Dabei wurde nicht nur auf den Geschmack der Füllung geachtet, sondern auch auf das Aussehen des herzhaften Kuchens. Pasteten wurden mit Kronen, Türmen usw. (aus Teig) verziert.[5]

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