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Pastete ist der (Französisch) Bezeichnung für Fleischwaren, in denen Leber wird eingesetzt. Der Name hat den gleichen Ursprung wie die Holländer Kuchen; ursprünglich stand es für eine Zubereitung mit Teig. Leber ist sehr leicht verderblich und durch diese Verarbeitungsmethode ist sie länger haltbar. Die klassische Methode besteht darin, die Leber zu mahlen und mit anderen Zutaten, auf jeden Fall Fett oder Speck, zu mischen und dann bei niedriger Temperatur zu kochen. au bain marie wird im Ofen gebacken. Das freigesetzte Fett liegt dann als Siegelschicht auf der Pastete.
Pate ist ein Mischung, damit es leicht zu schmieren ist (z. B. auf der Sandwich). Eine warme oder kalte Pastete wird auch als Vorspeise serviert.
Wildpastete gilt als kulinarischer Genuss und wird mit Preiselbeeren oder Zwiebelmarmelade gegessen.
Es gibt kein einheitliches Rezept für Pasteten, da sie viele Produkte enthalten und aus verschiedenen Lebersorten (Kalb-, Rind-, Schweine-, Gänseleber oder eine Mischung daraus) hergestellt werden kann.