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Patrick Asselman
Patrick Asselmann
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Persönliche Informationen
Vollständiger NamePatrick Asselmann
Geburtsdatum30. Oktober1968
GeburtsortBelgien
Länge181 cm
PositionAngreifer
Senioren
JahreszeitVereinW (G)
1988–1990
1990–1994
1994–1995
1995–1996
1996–1999
2000–2002
Flagge von BelgienRennen Mechelen
Flagge von BelgienStandard Lüttich
Flagge von BelgienKV Mechelen
Flagge von PortugalVitoria Guimaraes
Flagge von PortugalCS Maritimo
Flagge von BelgienDenderleeuw
Flagge von BelgienAppelterre-Eichem
Ausgebildete Vereine
2004
2005–2006
2008–2009
2009–2010
2010–2010
2011
2015–2017
2017-2018
2018-2020
2020-
Flagge von BelgienBornem
Flagge von BelgienRennen Mechelen
Flagge von Belgiendender (Assistent)
Flagge von Belgiendender
Flagge von BelgienRFC Tournai
Flagge von BelgienKE Appelterre-Eichem
Flagge von BelgienOH Leuven (Assistent)
Flagge von BelgienRSC Anderlecht (Jugend)
Flagge von BelgienStandard Lüttich (Videoanalytiker)
Flagge von BelgienStandard Lüttich (Assistent)
Portal  Portalsymbol  Fußball

Patrick Asselmann (30. Oktober1968) ist ein Belgier alt-Fußballspieler und Fußballtrainer. Seit 2018 arbeitet er für Standard Lüttich.

Werdegang

Spieler

Asselman wurde als Jugendlicher in Ostflandern von den Jugendpfadfindern von Anderlecht abgeholt, die ihn weitgehend ausbildeten. Er gab sein erstklassiges Debüt 1988 Biene Rennen Mechelen. Der junge Angreifer wechselte nach zwei Spielzeiten zu Standard Lüttich. Er spielte dort in den ersten Saisons regelmäßig, litt dann aber unter der Konkurrenz mit Marc Wilmots, Henk Vos und vor allem das bahnbrechende Nachwuchstalent Michaël Goossens. Im 1993 gewann Asselman mit Standard de Belgischer Pokal. Im Finale durfte er einspringen Frans van Rooij.

Im 1994 zog Asselman zu KV Mechelen. Doch nach nur einer Saison durfte der Angreifer gehen. Er unterschrieb einen Vertrag mit Vitoria Guimaraes Ein schwerer Motorradunfall und ein gebrochenes Knie führten jedoch dazu, dass dieser Vertrag vom Club gekündigt wurde. Am Ende der Saison 1995-1996 gab er ein Comeback beim FC Denderleeuw in der 3. Liga, wo sein Vater Trainer war. Er führte den Verein durch die Endrunde bis in die 2. Klasse und in der folgenden Saison sorgte er zusammen mit dem ostflämischen Verein auch in der 2. Klasse für Furore. Am Ende dieser Saison, als der Klub im vollen Rennen um den Titel war, wechselte er nach Portugal, diesmal nach CS Maritimo Funchal, dem Club der Ferieninsel Madeira. Er blieb bei diesem Verein bis Dezember1999. Dann kehrte er nach Belgien zurück und schloss sich wieder an FC Denderleeuw EH, sein Ex-Klub, der inzwischen eine Fusion hatte. Im 2002 er beendete seine Karriere.

Trainer

Nach seiner aktiven Karriere betrat Asselman erneut die Fußballwelt, diesmal als Trainer. Im 2004 er fing an zu arbeiten mit KSV Bornem, aber er blieb nicht lange dort. Im 2005 er kehrte zu dem Verein zurück, bei dem er als Spieler angefangen hatte. Aber auch bei Rennen Mechelen er blieb nicht lange am Ruder. Im 2008 er war an der Seite des Trainers Johan Boskamp Co-Trainer bei FCV Dender EH. Doch die Zusammenarbeit zwischen Asselman und Boskamp verlief nicht reibungslos. Die beiden Herren waren offen miteinander uneins. Der Vorstand des Clubs bekam den schwierigen Auftrag, einen der beiden Herren vor die Tür zu stellen, da die Situation so nicht weitergehen konnte. Aber am Ende entschied sich Boskamp selbst zum Rücktritt, woraufhin Asselman Cheftrainer bei Dender wurde. Am Ende der Saison stieg der Verein in die Zweite Klasse, aber Asselman fiel mit und blieb Trainer.

Auf 26. Januar2010 Dender kündigte an, die Zusammenarbeit mit Asselman zu beenden. Von Oktober bis Dezember 2010 arbeitete Asselman bei RFC Tournai. Später war er Trainer von KE Appelterre-Eichem und Co-Trainer von Emilio Ferrera Biene OH Leuven und er arbeitete für die Jugend von RSC Anderlecht.

2018 kehrte Asselman zu seinem ehemaligen Verein zurück Standard Lüttich, wo er Videoanalyst wurde für Michel Preud'homme und später Philippe Montanier. Nach Montaniers Entlassung wurde Asselman Assistent des neuen Trainers Mbaye Leye.

Ehrentafel

Flagge von Belgien Standard Lüttich
1993