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Paul Howard | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Paul Leroy Howard | |||
| Geboren | Steubenville, 20. September 1895 | |||
| Verstorben | Los Angeles, 18. Februar 1980 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Orchesterleiter | |||
| Instrumente) | Saxophon, Klarinette | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Paul Leroy Howard (Steubenville, 20. September1895 – Los Angeles, 18. Februar1980) war ein amerikanischJazzsänger.
Biografie
Howard ist in aufgewachsen Ohio und lernte zuerst die Kornett, spielte er auch Oboe, Fagott, Flöte und Klavier, konzentrierte sich dann aber auf das Tenorsaxophon. Nachdem er um 1911 nach Los Angeles gezogen war, spielte er mit Wood Wilsons 1916 Syncopators, Satchel McVeas Howdy Band und Harry Southards Black and Tan Band sowie mit König Oliver und Jelly Roll Morton während ihrer Touren Kalifornien. Die ersten Aufnahmen entstanden 1922-1923 mit der Quality Four, 1925 spielte er mit Sonny Clay. Anschließend gründete er die Quality Serenaders, die im Laufe seines Bestehens auch Lionel Hampton (Schlagzeug und Gesang), Charlie Lawrence, Reginald Foresythe, George Orendorff (Trompete), Lawrence Brown, Lloyd Reese und Ivie Anderson gehörte. 1927-1929 hatte die Band ein Engagement in Sebastians Cotton Club. In dieser Zeit entstanden Aufnahmen für Victor Records. Die Musik von Paul Howards Quality Serenaders enthielt die Arrangements ihres Lead-Saxophonisten Charlie Lawrence, der den größten Teil des Repertoires der Band schrieb. 1930 zerfiel die Formation, als Les Hite mehrere Musiker übernahm. In den folgenden Jahren spielte Howard mit Ed Garland, Freddie Washington, Lionel Hampton (1935), Eddie Barefield (1936/37), Charlie Echols und seine eigenen Ensembles, mit denen er in Virginia in Los Angeles (1939-1953).
Versterben
Paul Howard starb im Februar 1980 im Alter von 84 Jahren.
Diskografie
- Jazz in Kalifornien 1923 bis 1930 (Zeitlose Schallplatten)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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