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Paul Witteman
Paul Wittemann
Paul Wittemann im Jahr 1992
Vollständiger NamePaulus Godefridus Witteman
Geboren14. Oktober1946
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
aktive Jahre1976 - heute
Bekannt ausPauw & Witteman, Schwarzweiß, NOVA, Das House of Commons, Bühne Witteman
(und) IMDb-Profil
Portal  Portalsymbol  Medien

Paulus Godefridus (Paul) Witteman (Bloemendaal (Nordholland)[1], 14. Oktober1946) ist ein Holländer Journalist und TV-Moderatorin der vor allem durch TV-Shows der VARA.

Biografie

Jugend

Paul Witteman ist in aufgewachsen übertrieben[2][3] als Sohn von KVP-Politiker P. J. weißer Mann (Minister 1947-'48) und Johanna Cecilia Andriessen (eine Schwester des Komponisten) Hendrik Andriessen). Nach dem HBS ging zu Witteman Wintergarten Das Studium mit Schulmusik als Hauptfach und Klavier und Flöte als Nebenfach brach er nach einem Jahr ab, weil er nach eigener Aussage "einfach nicht gut genug" war. Auch mit dem Studium Politikwissenschaft denen er folgte, hörte er nach einem Jahr auf.

Werdegang

VARA TV bekommt Nipkow-Scheibe 1984; Ludi Bücher, Wittemann (2. von links), Ria Bremer, Bäume in Nuyl und Gabriel de Wagt

Durch die Tageszeitung Die Zeit und das Wochenmagazin Elsevier Witteman landete bei VARA Radio. Er war Chefredakteur und Reporter vor dem Der Staat der Affären, Reporter für Dinge des Tages und gemeinsam gehostet Im Roten Hahn. 1980 gab er sein Fernsehdebüt in der Sendung Wie wird das Wetter in Den Haag, aber das Ergebnis war unterdurchschnittlich, also kehrte er vorerst zum Radio zurück.

Seit 1986 ist Witteman dank des damaligen Direktors Marcel van Dam, ist zu einem der VARA-Gesichter geworden, beginnend mit der Rubrik Aktuelles Hinter den Nachrichten, später mit NOS-Spät verschmolzen zu NOVA. Im NOVA Zuletzt war er, nach einigen Unterbrechungen, am Ende der Saison 2005-2006 zu sehen, hauptsächlich in der Talkshow am Freitag NOVA Politik.

Wittemans Ruf als einer der besten Interviewer in den Niederlanden ist auch auf mehrere andere Programme zurückzuführen. Bestimmtes Die Runde von Witteman, über Menschen mit persönlichen Problemen, machte in den 1990er Jahren großen Eindruck. Er moderierte auch die tägliche Talkshow Schwarzweiß (Barend & Witteman), im Wechsel mit Sonja Barend.

Einige andere Programme, die Witteman präsentiert oder präsentiert:

Witteman erhielt den J. B. Broekszprijs (zusammen mit Peter de Bie für den Bericht über die Case-Ineke Stinissen). Er wurde genannt Sender des Jahres 1995.[5] 1998 gewann Witteman den Silberne Nipkow-Scheibe und 2001, während der during Gala rund um den Goldenen Televizierring als beste männliche Fernsehpersönlichkeit ausgezeichnet. Er hat die Silberner Fernsehstar ausgezeichnet.

Witteman hatte jahrelang eine wöchentliche Kolumne in der VARAguide. Im de Volkskrant er hat eine wöchentliche geschrieben Säule Über klassische Musik. Inzwischen sind drei Hefte dieser Kolumnen erschienen. 2006 schrieb er es BuchwochenaufsatzErbstücke, in dem er sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Musikalität begibt.

Am 24. Mai 2014 wurde in der Sendung ein Porträt Wittemans ausgestrahlt Fernsehdenkmal von Han Peekel.

Privatleben

Paul Witteman hat eine Tochter und zwei Söhne aus zweiter Ehe. Spät Ernst-Paul Hasselbach war Wittemans Schwiegersohn. Das kulinarischer Journalist und Kolumnist Sylvia Wittemann ist eine Nichte, sie ist die Tochter seines Bruders Wim Witteman, der Dirigent des Ricciotti-Ensemble früher gewesen. Paul Witteman ist Mitglied des Empfehlungsausschusses der Helen Dowling Institut in Utrecht, die Orientierung für Menschen mit Krebs.

Literaturverzeichnis

  • 1980 - Hey Boje! (Über Gerard (von) Reve)
  • 1997 - Aufgenommen, Witteman beim Psychiater
  • 1999 - Das jüngste Kind (Bündel u.a. Kolumnen aus der VARAguide)
  • 2003 - Beide Seiten hören: Der Klassiker von Paul Witteman
  • 2005 - In höheren Sphären: Musikauswahl von Paul Wittemanman
  • 2006 - Regeln sind Regeln: über die Entschlossenheit von Rita Verdonk, zusammen mit Dorien Pesser
  • 2006 - Erbstücke
  • 2007 - Der Klang der Wolken: Paul Wittemans Musikauswahl
  • 2007 - Die Abende, ein kleines Wiedersehen, zusammen mit Dick Slootweg
  • 2009 - Das Unvollendete: Was die großen Komponisten noch zu sagen hatten
  • 2011 - Die Namen aus der Großen Halle

Externe Links

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