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Paul Woei
Paul Woei und 2019

Paul Woei (Nachname vollständig: Woei A Tsoic) (Paramaribo, 31. Mai1938) ist ein Surinam bildender Künstler und Fotograf. Er gehört zu der erfolgreichen Generation, die sich um 1960 unter anderem herausgebildet hat Erwin de Vries, Rudi treu und Ruben Karsters.

Paul Woei nahm Zeichenunterricht in Hongkong (1948-1952), der Königliche Akademie der Künste im Den Haag (1957-1959), die Normalschule für Kunstlehrer in Amsterdam (1959-1961) und studierte Figurenzeichnen und Modellieren an der Freien Akademie in Den Haag (1961). 1966 kehrte er in seine Heimat zurück.

Woei fertigt Skulpturen aus Holz und Bronze sowie Gemälde (Ölgemälde, Aquarelle) und Zeichnungen in Pastell- und Bleistift. Er widmete sich dem Einfangen von Natur und Menschen seines Landes und beeindruckte besonders mit einer langen Werkserie, in der er Eingeborene und hielten ihre Kultur in leuchtenden Farben fest. Beide in Skulpturen als Gemälde und Skizzen gab er viele Variationen von Figuren in a Hängematte. Er machte auch Stadtansichten, viele Porträts und Akte. Bei Paul Woei geht es nicht in erster Linie um den Ausdruck des eigenen inneren Selbst, sondern um die liebevolle, genaue, professionelle Aufnahme dessen, was er sieht.

Mit Woeis Werk wurden zahlreiche Einzelausstellungen gemacht und er hat an ebenso vielen Gruppenausstellungen teilgenommen. 1983 wurde er in die Biennale von Sao Paulo. Seine Arbeiten befinden sich in Sammlungen auf der ganzen Welt, vor allem aber in Surinam, dem Vereinigte Staaten, China, Die Niederlande und Belgien.

Paul Woei hat es auch geschrieben literarisch Geschichte Granbori (Ein Tag auf der Tapanahonie), im Bundle veröffentlicht Ich bin ein Mann tra tamara!? (Amsterdam: Die fleißige Biene, 1972).

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