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EIN Peelven ist ein torfig Senke, die in einem Bachtal in der Nähe der durch Torfwachstum oder andere Ursachen entstanden ist schälen.
Im engeren Sinne ist dieses Phänomen nur in der Nähe von Weert, nämlich im System des Tungelroyse-Bachs, insbesondere auf der Eindhoven. Der Boden enthält Torf und dieser Torf ruht auf Lehm. Man spricht von Fließmoor, was bedeutet, dass das Wasser langsam durch die oberste Torfschicht fließt.
Sowohl der lehmige Untergrund als auch der Fließaspekt weisen einen deutlich anderen Charakter auf als der Peel im Norden. Je nach verwendeter Definition befindet sich das Peelvennen-Gebiet im oder in unmittelbarer Nähe des Peels. De Peel entstand als ein Gebiet, in dem aufgrund seiner Lage an einer Wasserscheide die Bachtäler vollständig verstopft waren, so dass eine starke Versauerung auftrat; im Peelvennen bestand dieselbe Tendenz, ohne dass sie so weit gekommen wäre.
Umgebung von Eindhoven
Die Peelvennenkette am Einderbeek präsentiert sich nun als Sumpfkette. Das Peelvennen auf der Einderbeek-Kette umfasst die folgenden Bereiche:
Das Schornsteingruben sind ein Moorgebiet, das um 1922 beim Bau des Kanals Wessem-Nederweert unter dem Sand verschwand und in landwirtschaftliche Nutzfläche umgewandelt wurde. Seit 2007 hat Rijkswaterstaat das Gebiet als Naturausgleich teilweise restauriert. Ein kleiner Abschnitt auf der Kwegt war bereits als Pilotprojekt fertiggestellt und wurde in das Natura 2000-Gebiet Sarsven-de Banen aufgenommen.
Ähnliche Situationen
Das Roukespiel, im Naturschutzgebiet gelegen Der Kran van Natuurmonumenten, ist ein Gebiet mit vergleichbaren Eigenschaften, das jedoch nicht den Eindhoven aber zum "eigentlichen" Tungelrooise Bach Lügen. Es Bakelwells Peelke ist zum Beispiel ein Torfbecken in der Nähe des Weerterbos, in einem hydrologisch isolierten Gebiet, das eigentlich zum verborgenen Oberlauf der Dommel gehörte. Auch der Quer Spiel und der Großes Moost (zum Noordervaart auf der Höhe von Meijel) könnte vielleicht zu dieser Gebietskategorie gezählt werden.
Übrigens gibt es weitere Beispiele im Bereich der mit Torf verstopften Bachtäler, ohne dass Peelvennen per se benötigt werden. In den benachbarten belgischen Kempen, beispielsweise um die Stadt Hasselt, sind stark torfige Bachtäler – anders als in den Niederlanden – noch üblich.
Vorsicht vor Verwirrung
Einige Warnungen zu diesem Begriff sind sicherlich angebracht:
- Es gibt oft Verwechslungen mit dem sehr ähnlichen Begriff Adern schälen, die die Umgebung von Groote Peel, Deurnese Peel und Mariapeel bezeichnet, insbesondere in Bezug auf ein Landentwicklungsprojekt.
- Es ist kaum möglich, mit dieser Art der Kategorisierung eine konsistente oder eindeutige Grenze zu ziehen. Auch das Wort Peelven kann nicht von jedem als Bezeichnung für einen Flächentyp angesehen werden, in der Peel lassen sich die Wörter Moor und Torf nicht strikt trennen und es gab überall in der Peel Moore. Zum Beispiel z.B. der Peelven bei St. Anthonis hat nichts mit Einderbeek-ähnlichen Phänomenen zu tun.
- Inhaltlich überschneidet sich der Begriff Peelvennen weitgehend mit den „Midden-Limburgse Peel Resten“, die hauptsächlich im Zusammenhang mit der Austrocknungskontrolle verwendet werden. Dies bezieht sich normalerweise auf die sumpfigen Naturschutzgebiete südlich der Noordervaart und östlich des Wessem-Nederweert-Kanals.