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EIN Peep-Show ist ein Theater, in dem der zahlende Besucher eine Person sieht, die explizit sexuell nimmt Posen ein.[Quelle?] Dies ist oft mit a gekoppelt Sexshop (aber nicht jeder Sexshop hat eine Peepshow).
Für Besucher gibt es Stände, an denen sie nach dem Einwerfen von Münzen die Person auf der anderen Seite des Glases eine Zeit lang beobachten können. Die Kosten reichen von 1 bis 3 Euro eine Minute.
Nach 5 bis 10 Minuten wechseln sich die Menschen ab, die die Künste hinter der Glasscheibe zeigen. Zu einem viel höheren Preis kann ein Kunde ein "Privatdate" mit einer "Schauspielerin" bekommen: einen privaten Stand, an dem der Kunde (noch hinter Glas) die Dame anschauen und in begrenztem Umfang "Anweisungen" geben kann.
Der Sex Palace in Amsterdam, Oudezijds Achterburgwal 84, ist Das Motto die letzte Peep-Show in Amsterdam, laut Der Telegraph und Laster sogar der letzte in den Niederlanden.[1][2][3]
Mehrwertsteuersatz
Nach einer Aussage des Gericht in Amsterdam im Februar 2007 sehen sich die Besucher einer Peep-Show a Theateraufführung. Diese Entscheidung wurde im Dezember 2008 von der Hoher rat bestätigt.[4] Der Oberste Gerichtshof entschied, dass „der kulturelle Charakter oder das kulturelle Niveau einer Darbietung keine Bedingung für die Anwendung des ermäßigten Satzes ist“. MwSt hat festgestellt, dass die 6% MwSt.gilt anstelle des damaligen 19%-Satzes. Die Gemeinde Amsterdam fügte hinzu, dass das Unternehmen nicht kulturell Institution behandelt werden würde. Am 1. Juli 2011 wurde der Mehrwertsteuersatz für Bühnenaufführungen von 6% auf 19% und am 1. Oktober 2012 auf 21% erhöht.[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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