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Peizerdiep | ||||
| Länge | ca. 10 km | |||
| Quelle | Lieversche Diep | |||
| Mund | Koningsdiep | |||
| Fließt durch | nördlich von Drenthe | |||
Das Peizerdiep mit Blick auf Hoogkerk | ||||
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Es Peizerdiep ist ein Fluss im NordenDrenthe.
Nur der nördlichste Teil davon trägt diesen Namen. Etwas weiter südlich, rund um das Dorf Liebling, wird es sein Lieversche Diep erwähnt. Etwas südlich von Lieveren wird dies durch den Zusammenfluss des westlichen Große Tiefe und der Osten Oostervoortsche Diep.
Der Groote Diep wird auch der genannt eine tief benannt nach dem Dorf EIN. Der Oberlauf davon wird als bezeichnet schluckt, wird aber auch als rauschender Bach. Es verläuft nördlich von Veenhuizen.
Der letzte Teil des Peizerdiep (aus der Mündung des umgeleitet Eelderdiep), dass gleichzeitig die Rand Formen zwischen den Provinzen Drenthe und Groningen, es heißt Koningsdiep und ändert sich später in das Aduarderdiep, deren erster Teil in den 1950er Jahren kanalisiert wurde. Am südlichsten Teil des Aduarderdiepsterwegs ist der alte Verlauf des Aduarderdiep noch sichtbar. Das Peizerdiep führte früher den Zijvesterweg als Hunsingen in Richtung der Reitdiep.
Insbesondere der Teil, der als bekannt ist Schatz zeichnet sich durch seine landschaftliche Schönheit aus. Es kann mit dem konkurrieren Drentsche Aa. Dieser Abschnitt hat noch sein Original mäandernd gehen.
Das Peizerdiep ist noch schiffbar, aber wegen des niedrigeren Wasserspiegels und der Brücke im A7, nur für kleine Boote (Kanus).
In der Zeit vor dem Bau guter Straßen, etwa vor 1900, war die Schifffahrt eines der wichtigsten Transportmittel für Güter und Personen. Die Dörfer Peize und Roderwolde hatte daher eine ausgegrabene Verbindung zum Peizerdiep, der Peizer und Roderwolder Schipsloot, und ein kleiner Hafen.
Der alte Wasserstraßenanschluss an die Hoendiep damit mit der Stadt verbunden Groningen war eine Tatsache.
Der Hafen von Peize existiert als solcher nicht mehr und der Hafen von Roderwolde wurde in den 70er Jahren zugeschüttet. Im 2006 Der Hafen von Roderwolde wurde nach Initiativen der Bevölkerung wieder in altem Glanz erstrahlt.
Angeln
Fischpassagen wurden 1989 gebaut, hauptsächlich um dem Zander die Rückkehr flussaufwärts zu ermöglichen. Auch der Winde findet dort seinen Laichplatz. Im Jahr 2008 wurden die Fischaufstiege den heutigen Anforderungen und Erkenntnissen angepasst.[1]

Peizerdiep bei Foxwolde

Peizerdiep südlich von Roden
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Tanken Sie im Koningsdiep Die Onlanden (2014)

Oude Diep bei Roden von der alten Eisenbahnbrücke im ehemaligen Philips-Linie
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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