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Personalwald | ||
| Naturschutzgebiet | ||
| Ort | ||
| Land | ||
| Ort | Beuningen | |
| Koordinaten | 51° 50′ N, 5° 46′ O | |
| Nächster Standort | Nimwegen, Wijchen | |
| Information | ||
| Oberfläche | 0,15 km² | |
| Verwaltung | Staatliche Forstwirtschaft | |
Es Personalwald ist ein Naturschutzgebiet in der Gemeinschaft Beuningen in der niederländischen Provinz Gelderland. Es ist ein ökologisch wertvolles, seltenes Überbleibsel von a mittelalterlich Fluss Lehmwald. Es ist im Besitz von Staatliche Forstwirtschaft.
Beschreibung
Der kleine Wald (15 ha) liegt im Freigelände zwischen Beuningen und Wijchen (die Hose) westlich von Nimwegen. Obwohl der älteste Karteneintrag erst aus dem Jahr 1755 stammt, befindet sich der Wald vermutlich schon im vierzehntes Jahrhundert ausgelegt als Produktionswald. Die ehemalige Aue des Flusses wallonisch dort wurde ab 1320 abgebaut. In der Landschaft von Schüsseln und Hosen Länder feuchte Felder wurden mit Weidenbäumen (Pilotwal) und Wälder für den Anbau von Verbrauchsmaterial. Der Personnenbos ist ein Überbleibsel dieser alten Wälder.
Ursprünglich war die Fläche mit essen und Ulme. Jetzt hat es eine bunte Vegetation. Die langgestreckte Form des Waldes ist seit 1844 nahezu unverändert geblieben. Der schmale Waldstreifen mit einer Länge von etwa 1 km und einer Breite von nur 150 Metern ist in zehn aufeinanderfolgende Waldparzellen unterteilt. Auf jeder Parzelle dominiert eine andere Baumart wie Eiche, Pappel, Weide, Esche und Ahorn.
Bis 1949 war der Wald im Besitz der Familie Von Nagel Doornick. Danach ging es in den Besitz von Staatsbosbeheer über.
Tier-und Pflanzenwelt
Das Naturschutzgebiet enthält 74 Pflanzenarten, darunter die Wald kurzer Stiel, gefleckter Aronstab, normale Vogelmilch, Krähe aussehen, kreuzblättriges Labkraut und Sumpfwolfsmilch. Die ältesten Eichen stammen aus den Jahren 1858 und 1878.
Es gibt eine abwechslungsreiche Vogelwelt mit vierzig Arten, darunter die Bussard, Elster, fitis, Heckensperling, Lerche, Waldohreule, Sperber, Gartenpfeifer, Zaunkönig und Kleiber. Es gibt auch eine kleine Hirschpopulation von etwa 8 Tieren.
Durch die geringe Breite und lange Kantenlänge leidet der Wald unter dem Düngemittel der umliegenden Wiesen. Um den schmalen Waldstreifen zu schützen, ist eine zusätzliche Bepflanzung an den Waldrändern erforderlich. Eigentlich sollte die Schutzzone um den Wald auf 100 Meter erweitert werden.
Ort
Der Wald grenzt an den Alte Wetering im Norden und Neue Gesetzgebung im Süden. Er ist von der Nordseite her zugänglich. Es gibt nur einen Weg entlang des östlichen Waldrandes. Südlich des Naturschutzgebietes liegt das Industriegebiet Kleine Häuser nun bis zum Waldrand vorgedrungen.
Etymologie
Der Name des Waldes kommt von dem Wort Person oder Person aus Mittelniederländisch: ein Pastor, der seine Kirche von einem Stellvertreter leiten ließ.[1][2][3] Ein nahegelegener Pflegehof hat sich nach diesem Wald benannt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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