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Pete Minger | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Orangeburg, South Carolina, 22. Januar 1943 | |||
| Verstorben | Pompano Beach, Florida, 13. April 2000 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Trompete, Flügelhorn | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Pete Minger (Orangeburg (Südkarolina), 22. Januar1943 - Pompano Beach, Florida, 13. April2000) war ein amerikanischJazztrompeter und Hornist.
Biografie
Pete Minger stammte aus einer musikalischen Familie. Seine Mutter und Großmutter spielten in der örtlichen Kirche Klavier. Sein Bruder war auch Jazzpianist. Er spielte zuerst Saxophon und wechselte dann zur Trompete. Anfang der 1960er Jahre begann seine Musikkarriere mit Molliger Jackson. Von 1970 bis 1980 gehörte er der Graf Basie Orchester, das auf dem Album zu hören ist Digital III im Montreux. Er arbeitete auch an Basies Kollaborationen mit Big Joe Turner, Milt Jackson und Ella Fitzgerald. Nachdem er bei Basie gearbeitet hatte, zog er nach Florida, wo er 1985 an der Universität von Miami mit einem Musikstudium. Später unterrichtete er dort, arbeitete aber weiterhin hauptberuflich als Musiker. 1990 tourte er mit der Big Band of Frank Wess, auf dem Album zu sehen Live beim Concord Jazz Festival ab 1990. Er arbeitete auch mit Mel Torme. In der Jazzszene in Florida machte er vor allem auf die beiden Alben aufmerksam Minger-Gemälde (herausgegeben von Jazz Alliance 1991) und Blick in den Himmel (von Concord Jazz, 1992).
Versterben
Pete Minger starb im April 2000 im Alter von 56 Jahren.
Diskografie
- Minger-Gemälde (Jazz-Allianz, 1991), mit Keter Betts, Bobby Durham
- Schau in den himmel (Concord Jazz, 1992) mit John Campbell, Kiyoshi Kitagawa, Ben Riley
Literatur
- Richard Cook, Brian Morton: The Pinguin Guide to Jazz auf CD, LP und Kassette. 2. Auflage. Pinguin, London 1994, ISBN 0-14-017949-6.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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