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Peter Bossu (Torhout, 27. Juni1965) ist ein BelgierPolitiker, Naturschützer und Schriftsteller.
Natur und Umwelt
Peter Bossu hat viele Positionen in Wildtier- und Umweltgruppen innegehabt.[1][2][3] So war er drin Lichtervelde aktiv in der lokalen Umweltgruppe[4] und an der Aktion beteiligt Ein neuer Wald für Lichtervelde was dazu führte, dass Huwynsbosse konstruiert wurden.[5] Er war damals aktiv bei BNVR/Naturschutzgebiete vzw wo er unter anderem involviert war Küste, das Eisental und der Eisenmündung,[6][7]Landwirtschaft und Umgebung, nachhaltige Entwicklung und verschiedene Waldgebiete wie in Das Hügelland.[8]
Bossu war auch beteiligt SOS-Küstenpolder,[9][10]Naturpunkt Die Quelle, er verfasste Stellungnahmen für verschiedene regionale Umwelt- und Naturmagazine, er wirkte am Managementplan für die Polder an der Westküste und war aktiv als Naturführer.[11]
Politik und Politik
Von 1995 bis 1999 war er Mitglied des Kabinetts der aufeinanderfolgenden InnenministerJohan Vande Lanotte, Louis Tobback und Luc Van den Bossche. Bossu saß dann von Juni bis Dezember 1999 im Europäisches Parlament für die Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas.[12][13][14] Danach war er Attaché beim Minister für Haushalt und öffentliche Unternehmen, Mitarbeiter von sp.a Fraktionsführer in dem Belgischer SenatMyriam Vanlerberghe und Berater des flämischen Ministers für Mobilität, Sozialwirtschaft und Chancengleichheit Kathleen Van Brempt.
Von 2001 bis 2012 war er Stadtrat und von 2010 bis 2012 war er Schiffe zu Diksmuide,[1][15] autorisiert für Umgebung, Umweltgenehmigungen, Kultur, Tourismus, Archiv und Tierschutz. Während dieser Zeit startete er mehrere Naturprojekte (wie z 3 Sparrow-Projekt im Poldergebiet des Handzame-Tals[16][17] und das Projekt Natur in den Schulen). Er hat auch eine Tourismus- und Erholungspolitik mit stärkerem Schwerpunkt auf Natur und Landschaft sowie den Aktionsplan für die Eisenfront.[18]In seiner Funktion als Beigeordneter lud er Erzbischof André-Joseph Leonard nach Diksmuide zu einer offenen Debatte über sein Buch, in dem kontroverse Aussagen gemacht wurden Aids.[19]
Nachdem Bossu nicht wiedergewählt wurde,[20][21] Bis zum 10. Oktober 2014 war er Berater des stellvertretenden Ministerpräsidenten für Wirtschaft, Verbraucher und Nordsee Johan Vande Lanotte.
Von 2006 bis 2012 war er Koordinator von soziale Beschäftigungsprojekte im Ostende-Westhoek (vzw De Werkhoek) und das Projekt der Oosteroever-Dünen in Ostende.[22][23] Er saß auch im Polizeirat von Zonenpolder[24] und der Westtoer-Vorstand. Von 2015 bis 2019 war er unter anderem Referent der sp.a-Forschungsabteilung für Natur, Landwirtschaft und Fischerei und koordinierte auch die parlamentarischen Aktivitäten im Abgeordnetenkammer und der Flämisches Parlament. Im September 2019 begann er als Koordinator bei Natuurpunt De Bron zu arbeiten.[25]
Meinung und Theater
Bossu schrieb für viele Zeitschriften, oft Kolumnen und Meinungsartikel. Beiträge seiner Hand erschienen in Fahrkarte, das Zeitung von Westflandern, ut., Indy-Medien, NeuLinks, ZENO-Magazin, DO-Magazin, Eskapade, Umgebung, Gesellschaft und Politik, digther, Argus Umweltmagazin und Talent.[26][27][28][29]
Er ist auch (Co-)Autor mehrerer Bücher und Theaterstücke.
Bücher
- Ruf nach der Natur (1992)
- Jenseits von Bokrijk, ein Plädoyer für Westhoek als Qualitätsmarke (1998)
- OK Westhoek (2000)
- Das Tal (2001)
- Meinung – zu Nachhaltigkeit und Verletzlichkeit vom Westhoek bis zum verschwundenen Dodo (2003)
- Mäandertaler – Geschichten von Rot und Schwarz (2004, mit Danny Decaestecker)
- De Blankaart – Menschen werden, Menschen arbeiten – eine Geschichte von Menschen für die Natur (2011, mit Guido Vandenbroucke)
- Das IJzermonding... vom Siegel gerettet (2018)
Theaterstücke
- Suskewiet (Kindertheaterstück, mit Danny Decaestecker)
- La Palma – Land der Verheißung (mit Henk Cnockaert)