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Peter Fechter (Berlin, 14. Januar1944 – 17. August1962) ist als Flüchtling bekannt geworden Berliner Mauer zum Leben erweckt.
Er wuchs in auf Ost-Berlin und arbeitete auf dem Bau. Mehr als ein Jahr nach dem Bau der Mauer, am 17. August1962, versuchten er und ein 18-jähriger Kollege, Helmut Kulbeik, in die Westen fliehen. Kulbeik ist unversehrt in West-Berlin angekommen, aber Fechter hat es nicht geschafft. Soldaten der Grenztruppen der DDR 35 Schuss abgefeuert.[1] Fechter wurde in Lunge und Bauch getroffen und lag schreiend da, was zu einer Menschenmenge auf beiden Seiten der Mauer führte. Polizisten aus West-Berlin warfen noch immer Verbandszeug und Werkzeug über die Mauer, aber das war vergeblich. Ein amerikanischer Leutnant, der Checkpoint Charlie war stationiert, schaute sich das an und kommentierte: "Nicht unser Problem."[2] Nach einer Stunde war Fechter verblutet und wurde von DDR-Soldaten abtransportiert. Die Fotos des totblutenden Fechters gingen um die Welt und wurden auch im amerikanischen Magazin veröffentlicht Leben gedruckt.
Zum Gedenken an Fechters Tod wurde am Fuß der Mauer ein einfaches Holzkreuz aufgestellt Deutsche Wiedervereinigung, März 1997 Zwei Grenzsoldaten, die auf Fechter geschossen hatten, Erich Schreiber und Rolf Friedrich, wurden zu 1 Jahr auf Bewährung verurteilt. Ein dritter Soldat war inzwischen gestorben.
Externer Link
- (und) "Der Junge, der an der Mauer starb" Im: Lebensmagazin, 31. August 1962, S. 16–23. (Fotobericht)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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