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Peter Reber | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 28. April1949 | |||
| Geburtsort | Bern | |||
| Land | Schweiz | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1968-heute | |||
| Genre(s) | Popmusik | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Gesang, Gitarre und Klavier | |||
| Handlung(en) | Peter, Sue & Marc Solo Peter Reber & Nina | |||
| Offizielle Website (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil (und) Last.fm-Profil | ||||
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Peter Reber (Bern, 28. April1949) ist Schweizer Sänger Songwriter. Seine Karriere bestand aus drei erfolgreichen Phasen, in denen er in den höchsten Regionen der Schweizer (Album-)Spitze zu finden war. Das war erstmal im Trio Peter, Sue & MarcEr ging dann solo und hatte dann mit seiner Tochter als Peter Reber & Nina Erfolg. Das erste Trio vertrat die Schweiz viermal während der Eurovision Songfestival.
Biografie
Ab 1968 war er Mitglied des Trios Peter, Sue & Marc. Er selbst sang und spielte Gitarre und Klavier; die anderen beiden Mitglieder waren Sue Schell (Gesang) und Marc Dietrich (Gesang und Gitarre). Anfangs brachten sie hauptsächlich brachten Startseite in dem Volksmusik von Künstlern wie Joan baez, Bob Dylan und Peter, Paul und Maria.[1]
Sie wurden bis zu vier Mal ausgewählt, um an der Eurovision Songfestival, nämlich dazu ab 1971, ab 1976, ab 1979 und ab 1981. Zudem waren sie fünf Jahre lang regelmässig in den Top Ten der Schweiz, unter anderem mit Cindy (1976), das 1977 noch von der niederländischen Band aufgeführt wurde Die Katzen wurde bedeckt. Andere große Hits waren zum Beispiel Erinnerungsmelodie (1977) und Tom Dooley (1978).[1]
Nachdem sie sich 1981 aufgelöst hatten, dauerte es noch einige Jahre, bis er solo weitermachte. Dann stand er mit seinem Top 5 Album musikalisch wieder im Mittelpunkt Grüni-Banane (1985). Es war der Beginn einer neuen erfolgreichen Periode, mit fünf Alben in Folge, die die Top 3 erreichten.[1]
Um die Jahrhundertwende veröffentlichte er nur wenige Werke. Mit seiner Tochter Nina bildete er dann ein Duo, das zusammen mit mehreren Alben in den Schweizer Top 5 landete.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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